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Artwork von Battlefield 1: They Shall not Pass
Artwork von Battlefield 1: They Shall not Pass (Bild: Electronic Arts)

Battlefield 1: Frontlinien und die französische Infanterie

Artwork von Battlefield 1: They Shall not Pass
Artwork von Battlefield 1: They Shall not Pass (Bild: Electronic Arts)

Ein interessant klingender neuer Modus namens Frontlinien, vier neue Karten und die Franzosen: Das Entwicklerstudio Dice hat Details über die erste große Erweiterung für Battlefield 1 vorgestellt.

Voraussichtlich im März 2017 will Dice die Erweiterung "They Shall Not Pass" für Battlefield 1 veröffentlichen. Der Name - ein Ausruf aus dem Ersten Weltkrieg - deutet es an: Im Mittelpunkt steht Frankreich. So wird es erstmals die Möglichkeit geben, als französischer Soldat das virtuelle Schlachtfeld zu stürmen oder im Panzer Char 2C in Richtung Feind zu rumpeln.

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  • Neue Multiplayerkarte "Soissons" (Bild: Electronic Arts)
  • Neue Multiplayerkarte "Bruch" (Bild: Electronic Arts)
  • Neue Multiplayerkarte "Verdun" (Bild: Electronic Arts)
  • Neue Multiplayerkarte "Fort de Vaux" (Bild: Electronic Arts)
Neue Multiplayerkarte "Soissons" (Bild: Electronic Arts)

Auch alle vier neuen Karten haben historische Kämpfe jenseits des Rheins als Thema. Spieler sollen im lauschig-grünen Tal von Soissons an einer Panzerschlacht teilnehmen und in den Mohnfeldern von Bruch gegen virtuelle Feinde antreten. Die beiden anderen Maps haben die Höhen von Verdun sowie die Festung Fort de Vaux als Vorbild.

Ein neuer Spielmodus trägt den Namen Frontlinien. Er kombiniert Eroberung und Rush: Spieler kämpfen sich von Flagge zu Flagge in Richtung der feindlichen Basis. Sobald die eingenommen ist, "geht das Spiel als Rush-Partie weiter. Das Ziel: Telegrafenmasten zu attackieren oder zu verteidigen", so Dice auf der offiziellen Webseite zu Battlefield 1.

Die Erweiterung soll zuerst für Besitzer des Premium-Pass erscheinen. Wer They Shall Not Pass einzeln kaufen möchte, kann das erst zwei Wochen später tun. Informationen über den Preis liegen noch nicht vor, er dürfte bei 10 bis 15 Euro liegen.


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