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Battlefield 1
Battlefield 1 (Bild: Electronic Arts)

Battlefield 1 angespielt: Zeppeline, Sperrfeuer und die Wiedergeburtsspritze

Battlefield 1
Battlefield 1 (Bild: Electronic Arts)

Electronic Arts hatte auf der Spielemesse neben der im Stream gezeigten Fassung von Battlefield 1 für ausgewählte Journalisten noch eine weitere Version im Gepäck. In einem dunklen Konferenzraum durfte ich abseits vom Messetrubel Gameplay aufzeichnen und erste Eindrücke des kommenden Shooters im Ersten Weltkrieg sammeln.
Von Michael Wieczorek

Videospiele für Einzelspieler sind auf Messen wie der E3 in Los Angeles für Journalisten immer recht unkompliziert spielbar. Abseits von äußerst atmosphärischen Erfahrungen wie The Journey oder The Last Guardian, machen diverse Rennspiele oder Call of Duty schnell eine gute Figur. Bei Multiplayer-Shootern ist das Erlebnis schon deutlich schwieriger einzuschätzen. Und wenn dann, wie beim kommenden Battlefield 1, auch noch eine gehörige Prise kooperatives Gameplay im eigenen Team dazu kommt - nun, dann wird es im Messetrubel schnell richtig kompliziert.

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Glücklicherweise hat sich der Publisher von Battlefield 1, Electronic Arts, dazu entschieden, Journalisten das Leben in diesem Jahr zu erleichtern. Und so darf ich mich gemeinsam mit den Kollegen anderer deutscher Magazine abseits der Spielemesse in einem dunklen Konferenzraum koordinieren und Gameplay mitschneiden. 64 Windows-PCs sind aufgebaut. Auf ihnen installiert ist eine Multiplayerversion des Shooters.

PC Games, Gamestar, Gameswelt und Golem.de im Ersten Weltkrieg

Auf der E3 trete ich gemeinsam mit den versammelten deutschen Journalisten im eigenen Trupp zu verschiedenen Tageszeiten auf der Karte St. Quentin Scar an. Zeitweise unter plätscherndem Regen, unter bewölktem Himmel oder bei strahlendem Sonnenschein gehen alle dem üblichen Battlefield-Alltag nach. Im klassischen Modus Conquest stürmen zwei Teams mit je 32 Spielern aufeinander los. Gemeinsam mit meinem Squad erobere ich Flaggenpunkte und verteidige sie - wahlweise als Sturmtruppler, Sanitäter, Unterstützungseinheit oder Sniper, beziehungsweise Aufklärer.

Tragendes Element ist erneut das frühe Erspähen und Markieren von Feinden. Während ein Gegner im Visier ist, zeichnen Spieler durch den Druck auf Q den Verbündeten die feindlichen Positionen auf ihren Radar. Neben dem gut gezielten Schuss und der richtigen Deckung ist das Markieren in Battlefield 1 die wichtigste Tätigkeit eines Soldaten. Nur so lassen sich Feindbewegungen früh erkennen.

Die meiste Zeit verbringe ich als Sanitäter auf dem Schlachtfeld. Schnell verfalle ich in alt einstudierte Aktionsmuster von Battlefield 2. Das Überleben meiner Kumpanen ist mir wichtiger als der nächste eigene Abschuss. So verstecke ich mich hinter meinem Trupp in Korridoren oder im hohen Gras, liege auf den Boden gepresst vor Hügelspitzen oder in Schützengräben und versorge Alliierte mit Medikamenten. Statt des bekannten Defibrilators aus früheren Serienteilen, steht mir in Battlefield 1 eine Spritze zur Verfügung, um gefallene Soldaten wieder zu beleben.

Die Waffen aller Klassen lassen sich detailliert modifizieren. Obwohl ich seit Battlefield 1942 nicht mehr so antike Schießprügel in einem Videospiel abgefeuert habe, fühlen sich alle Waffen vertraut an. Das Schnellfeuergewehr der Sturmtruppen, das M1918 und die Pistole P08 sind eine einfache, aber tödliche Kombination auf mittlere Distanz. Am meisten Abschüsse gelingen mir aber mit dem M1908 alias Mondragon, einem halbautomatischen Gewehr, das besonders schnell die durchschlagskräftige Einzelpatrone nachlädt.

Abwechslungsreicher Fuhrpark und ein Mega-Zeppelin 

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Elgareth 04. Jul 2016

Oh. Wusste garnicht dass sich beide Seiten darauf geeinigt hatten, dass jeder nur 32...

ichbinsmalwieder 30. Jun 2016

Qualitätssicherung ist bei Software für Konsumenten und insbesondere Spielen nicht...

n0x30n 28. Jun 2016

Hier ist ein sehr gutes Video dazu wie es sich in BF1 so als Sanitäter spielt. In den...

unbuntu 28. Jun 2016

Was für einen Zeitgeist trifft denn das fiktive Spiel Wolfenstein3D, in dem man am Ende...

TheUnichi 27. Jun 2016

Nein, ich würde auch gar nichts dazu schreiben. Das sind nur heulende Kiddies, die sich...



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