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Battlefield 1
Battlefield 1 (Bild: Electronic Arts)

Abwechslungsreicher Fuhrpark und ein Mega-Zeppelin

Neben mehreren Gadgets wie speziellen Granaten oder kleinen Geschütztürmen führen die Klassen auch eine Nahkampfwaffe mit aufs Schlachtfeld. Nahkampfangriffe sind zwar auch mit dem Gewehrkolben möglich, machen aber nicht viel Schaden. Die mitgeführte kleine Axt oder die Schaufel sind deutlich effektiver und sollen im fertigen Spiel auch andere Objekte auf den Karten beeinflussen können, Stichwort Reparatur.

Die Fahrzeuge wirken nach dem ersten Ausprobieren von leichten und schweren Panzern und einem Flug mit den Feldfliegern weniger mächtig, was dem Szenario geschuldet sein dürfte. Mir hat das persönlich ganz gut gefallen, da ich es auch gut mit einem gepanzerten Transportwagen aufnehmen kann, ohne direkt in Panik zu verfallen. Bei der Antriebskraft und dem Fahrgefühl kamen mir die Fahrzeuge auch alle sehr unterschiedlich vor - eine willkommene Abwechslung nach den doch immer recht ähnlichen Panzertypen aus Battlefield 4.

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Pferde und Züge, die im E3-Trailer gezeigt wurden, gibt es auf der Karte nicht zu sehen.

Vom Behemoth abgeknallt

Majestätisch über dem Schlachtfeld kreist stets der Behemoth. Auf St. Quentin Scar ist das ein riesiges Luftschiff mit geballter Feuerkraft, das Infanterie-Einheiten mühelos aus sicherer Distanz ärgert. Leider gelingt meinem Team nicht der mögliche Abschuss des gigantisch wirkenden Himmelskörpers.

Dafür kracht aber ein Feldflieger direkt vor mir in eine Mühle und reißt beträchtliche Teile des Gebäudes mit ein. Die Entwickler setzen ein großes Augenmerk auf die Zerstörbarkeit der Welt. Mir kommt es aber in der vorliegenden Version noch nicht zerstörbar genug vor. Granaten reißen keine Löcher in Steinwände und eine Salve mit dem Gewehr wirbelt auch bei Schüssen durch Holzdächer nur Staub auf.

Grafisch hat mich Battlefield 1 sehr beeindruckt. Die Frostbite-Engine rendert weitläufige Areale mit hoher Weitsicht und dermaßen vielen Details und unterschiedlichen Texturen, dass ich meinen Fokus auf das eigentliche Kampfgetöse (zu) häufig vernachlässige. Immer wieder ertappe ich mich dabei, eine halbe Minute lang nur auf Nachlade-Animationen oder mit dem Scharfschützengewehr auf den Zeppelin am Himmel zu starren. Auch der Sound ist serientypisch mitreißend, die Effekte absolut von höchster Qualität.

Das Spiel ist auf mittlerer Detailstufe eingestellt und läuft dabei schon flüssig.

 Battlefield 1 angespielt: Zeppeline, Sperrfeuer und die WiedergeburtsspritzeVerfügbarkeit und Fazit 

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Elgareth 04. Jul 2016

Oh. Wusste garnicht dass sich beide Seiten darauf geeinigt hatten, dass jeder nur 32...

ichbinsmalwieder 30. Jun 2016

Qualitätssicherung ist bei Software für Konsumenten und insbesondere Spielen nicht...

n0x30n 28. Jun 2016

Hier ist ein sehr gutes Video dazu wie es sich in BF1 so als Sanitäter spielt. In den...

unbuntu 28. Jun 2016

Was für einen Zeitgeist trifft denn das fiktive Spiel Wolfenstein3D, in dem man am Ende...

TheUnichi 27. Jun 2016

Nein, ich würde auch gar nichts dazu schreiben. Das sind nur heulende Kiddies, die sich...



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