Abo
  • Services:

Battle Royale: Battlefield 5 schickt 64 Spieler in Feuerring

Maximal 64 statt 100 Spieler, eine Feuersbrunst statt tödliche blaue Energie: Das Entwicklerstudio Dice hat Firestorm vorstellt, den Battle-Royale-Modus für Battlefield 5.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Battlefield 5 (Firestorm)
Artwork von Battlefield 5 (Firestorm) (Bild: Electronic Arts)

Unter dem Namen Firestorm will das schwedische Entwicklerstudio Dice einige Zeit nach der Veröffentlichung von Battlefield 5 am 20. November 2018 einen Battle-Royale-Modus als kostenlosen Download anbieten. Darin sollen bis zu 16 Teams aus jeweils bis zu vier Mitgliedern - also bis zu 64 virtuelle Soldaten - darum kämpfen, länger als alle anderen zu überleben. Die Teilnehmer werden nicht wie in Playerunknown's Battlegrounds (Pubg) durch eine blaue Zone immer dichter zusammengeführt, sondern durch einen Feuerring, der sich zum Zentrum der Karte vorfrisst.

Stellenmarkt
  1. Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, Balingen
  2. Süwag Energie AG, Frankfurt am Main

Die Karte soll die größte sein, die es bis dahin für ein Battlefield gegeben haben wird, sagt Dice - was tatsächlich eine sehr weite Umgebung bedeuten würde, schließlich gab es in der Reihe einige wirklich riesige Maps. Teile der Landschaft und Gebäude sollen zerstörbar sein. Im Trailer ist zu sehen, wie ein Haus dem Feuerring zum Opfer fällt.

Viele weitere Informationen fehlen noch: Etwa, ob es Klassen geben wird, welche Vehikel zur Verfügung stehen und vor allem, wie lange Käufer von Battlefield 5 auf Battle Royale warten müssen. Und noch etwas ist nicht bekannt: Nämlich, welches Studio den Modus tatsächlich produziert. Dice selbst ist es nicht, sondern ein bislang nicht genannter anderer Entwickler.

Wer nicht Battle Royale, sondern einige der anderen Multiplayermodi von Battlefield 5 ausprobieren möchte, kann das im Rahmen der offenen Beta tun. Vorbesteller können seit dem 4. September 2018 auf einer Norwegen-Karte und einer Rotterdam-Karte in den Kampf ziehen. Alle anderen dürfen auf Xbox One (nur mit Xbox Live Gold), Playstation 4 (auch ohne PS Plus) und Windows-PC am 6. September um 10 Uhr loslegen. Falls es keine Verlängerung gibt, endet die Beta am 11. September 2018 um 16 Uhr.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

d1zzyDee 07. Sep 2018

LOL - Bluehole entwickelt das erfolgreichste PC-Game seit langem und hier wird von...

McWiesel 06. Sep 2018

Ja, aber definitiv zu teuer. AA Titel zum Preis von AAA verkaufen wollen läuft definitiv...


Folgen Sie uns
       


Nerf Laser Ops Pro - Test

Hasbros neue Laser-Ops-Pro-Blaster verschießen Licht anstelle von Darts. Das tut weniger weh und macht trotzdem Spaß.

Nerf Laser Ops Pro - Test Video aufrufen
Interview Alienware: Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!
Interview Alienware
"Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"

Selbst bauen oder Komplettsystem kaufen, die Zukunft von Raytracing und was E-Sport-Profis über Hardware denken: Golem.de hat im Interview mit Frank Azor, dem Chef von Alienware, über PC-Gaming gesprochen.
Von Peter Steinlechner

  1. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden
  2. Dell Intel Core i9 in neuen Alienware-Laptops ab Werk übertaktet

Haiku Beta 1 angesehen: BeOS in modernem Gewand
Haiku Beta 1 angesehen
BeOS in modernem Gewand

Seit nunmehr über 17 Jahren arbeitet ein kleines Entwickler-Team am quelloffenen Betriebssystem Haiku, das vollständig kompatibel sein soll mit dem um die Jahrtausendwende eingestellten BeOS. Seit einigen Wochen liegt endlich eine erste Betaversion vor, die BeOS ein wenig in die Moderne verhilft.
Von Tim Schürmann


    Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
    Dell Ultrasharp 49 im Test
    Pervers und luxuriös

    Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
    Ein Test von Michael Wieczorek

    1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
    2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
    3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

      •  /