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Battle.net: Blizzard verhindert Echtgeldkäufe durch Kinder

Künftig können Eltern einfacher verhindern, dass der Nachwuchs sein Taschengeld für Extras in World of Warcraft oder Hearthstone verprasst: Blizzard ändert die entsprechenden Freigabeeinstellung im Battle.net.
/ Peter Steinlechner
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Artwork von World of Warcraft (Bild: Blizzard)
Artwork von World of Warcraft Bild: Blizzard

Blizzard ändert die "Elterliche Freigabe" innerhalb von Battle.net und sorgt dafür, dass Eltern mehr Kontrolle darüber erhalten, wofür ihre Kinder Geld ausgeben. Wenn die "Elterliche Freigabe" aktiviert ist, soll der Nachwuchs künftig standardmäßig kein Echtgeld mehr in einem der Blizzard-Titel ausgeben können.

Diablo 3 Reaper of Souls – Live-Demo (Gamescom 2013)
Diablo 3 Reaper of Souls – Live-Demo (Gamescom 2013) (07:11)

Die Entwickler nennen als Beispiel World of Warcraft, das noch in der Beta laufende Hearthstone und das Auktionshaus von Diablo 3 – das wird am 18. März 2014 aber sowieso weltweit abgeschaltet. Wer mag, kann die Ingame-Käufe für seine Sprösslinge manuell wieder aktivieren.

Blizzard kündigt die Änderungen an den Freigabeeinstellung in seinem Forum(öffnet im neuen Fenster) an. In den kommenden Tagen sollen sowohl Eltern als auch Kinder eine entsprechende Mail erhalten. Blizzard schreibt, es habe aber schon mal vorwarnen wollen, dass es sich dabei um eine echte und keine Fishing-Mail handelt.

Allerdings sei nun damit zu rechnen, dass Trittbrettfahrer auch gefälschte Mails verschicken, weswegen die Empfänger beispielsweise Links sehr genau ansehen sollten.


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