Battle.net: Spielesessions mit "Offline" tarnen

Einen echten Offlinemodus wird es auf absehbare Zeit im Battle.net nicht geben. Blizzard kündigt aber eine Funktion an, mit der Spieler künftig vor Freunden, Frau oder Chef verbergen können, dass sie etwa gerade mit Diablo 3 beschäftigt sind.

Artikel veröffentlicht am ,
Diablo 3
Diablo 3 (Bild: Blizzard)

Derzeit kann im Grunde der gesamte auf dem Battle.net versammelte Freundeskreis sehen, wenn ein Spieler online ist und etwa World of Warcraft, Diablo 3 oder Starcraft 2 spielt - lediglich die Einstellungen "Verfügbar", "DND" (Do not disturb/Bitte nicht stören) und "AFK" (Away from Keyboard/Bin nicht da) stehen zur Verfügung. Das soll sich ändern: Nach Angaben von Blizzard soll es künftig möglich sein, seinen Status auch als "Offline" zu markieren, um garantiert ungestört etwa in Azeroth, Sanktuario oder der Galaxie unterwegs sein zu können.

Die Möglichkeit, sich als offline anzeigen zu lassen, wird laut Blizzard in separaten Updates für die drei Spiele eingeführt. Für Diablo 3 ist es mit Patch 1.0.5 geplant. In World of Warcraft und Starcraft 2 wird die Funktion nach der Veröffentlichung der jeweils nächsten Erweiterungen angeboten - bei WoW ist es also mit Mists of Pandaria am 25. September 2012 so weit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Moriv 24. Sep 2012

Geht bereits! Du kannst in deinem Battle.net Account diese Funktion komplett abschalten...

elgooG 21. Sep 2012

Ja, das kann jeder Router. Genauso wie jeder Router inzwischen auch schon VPN-Server...

y.m.m.d. 21. Sep 2012

Jau, ist schon echt ein bissl peinlich ein "Messaging System" aufzusetzen ohne einen...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Elon Musk und Manchester United
Der Meme-Lord braucht die Blutgrätsche

Wenn Musk twittert, zittern die Anleger und nun auch Fußball-Fans. Wie sich der Milliardär endgültig ins Abseits bewegt und wie die Öffentlichkeit damit umgehen sollte.
Ein IMHO von Lennart Mühlenmeier

Elon Musk und Manchester United: Der Meme-Lord braucht die Blutgrätsche
Artikel
  1. Wheelhome Vikenze III-e: Winziges elektrisches Wohnmobil mit Solardach
    Wheelhome Vikenze III-e
    Winziges elektrisches Wohnmobil mit Solardach

    Wheelhome hat mit dem Vikenze III-e ein elektrisches Wohnmobil für ein bis zwei Personen vorgestellt, das sich selbst dank Solarzellen mit Strom versorgt.

  2. Urteil: Tesla darf den Autopilot weiterhin so nennen
    Urteil
    Tesla darf den Autopilot weiterhin so nennen

    Das Assistenzsystem-Paket von Tesla darf weiterhin als Autopilot bezeichnet werden. Der Versuch, dies Tesla zu verbieten, blieb vor Gericht erfolglos.

  3. Post-Quanten-Kryptografie: Die neuen Kryptoalgorithmen gegen Quantencomputer
    Post-Quanten-Kryptografie
    Die neuen Kryptoalgorithmen gegen Quantencomputer

    Die US-Behörde NIST standardisiert neue Public-Key-Algorithmen - um vor zukünftigen Quantencomputern sicher zu sein.
    Eine Analyse von Hanno Böck

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bestellbar bei Amazon & Co. • MSI Geburtstags-Rabatte • Neuer Saturn-Flyer • Game of Thrones reduziert • MindStar (MSI RTX 3070 599€) • Günstig wie nie: MSI 32" WHD 175 Hz 549€, Zotac RTX 3080 12GB 829€, Samsung SSD 1TB/2TB (PS5) 111€/199,99€ • Bester 2.000€-Gaming-PC[Werbung]
    •  /