Abo
  • Services:

Battle.net: Angriff auf Blizzard-Server

Blizzard-Chef Mike Morhaime meldet sich in einem offenen Brief an die Spieler zu Wort: Unbekannte haben das interne Netzwerk des Unternehmens angegriffen und Zugriff auf E-Mail-Adressen von Kunden erlangt.

Artikel veröffentlicht am ,
Blizzard-Logo
Blizzard-Logo (Bild: Blizzard)

"Diese Woche hat unser Sicherheitsteam einen nicht autorisierten und illegalen Zugriff auf unser internes Netzwerk hier bei Blizzard festgestellt", schreibt Blizzard-Chef Mike Morhaime in einem offenen Brief an die Spieler von World of Warcraft, Diablo 3 und Starcraft 2. Die Unbekannten haben sich Zugriff auf die Konten von Battle.net-Nutzern in allen Regionen bis auf China verschafft und diese möglicherweise kopiert. Weitere Informationen von Spielern aus Europa haben die Angreifer zumindest laut Blizzard nicht.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Frankfurt
  2. ETAS GmbH, Stuttgart

Besonders betroffen sind hingegen Mitglieder auf nordamerikanischen Servern - auf denen laut Blizzard normalerweise auch die Spieler aus Lateinamerika, Australien, Neuseeland und Südostasien unterwegs sind. Die Angreifer sind ebenfalls an ihre Antworten zu der geheimen Sicherheitsfrage und an Informationen im Zusammenhang mit dem Mobile Authenticator und dem Dial-In Authenticator gelangt. Bei einigen nordamerikanischen Konten sind die Hacker außerdem an verschlüsselte Versionen von Battle.net-Passwörtern gelangt. Laut Morhaime verwendet Blizzard das Secure-Remote-Password-Protokoll (SRP). Dadurch werde die Extraktion des eigentlichen "Passworts extrem erschwert und es bedeutet außerdem, dass jedes Passwort einzeln entschlüsselt werden müsste", schreibt er.

Blizzard will in den nächsten Tagen die Spieler auf den US-Server auffordern, ihre geheimen Fragen und Antworten zu ändern und Nutzern des Mobile Authenticators eine neue Softwareversion anbieten. Als vorbeugende Maßnahme kann es sicherlich nicht schaden, wenn auch Europäer das tun. Informationen zu den Hintergründen des Hacks nennt Morhaime nicht - man sei dabei, mit "Behörden und Sicherheitsexperten zu ermitteln, was vorgefallen ist".



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. für 147,99€ statt 259,94€
  2. 449€
  3. 229,90€ + 5,99€ Versand

Jakelandiar 15. Aug 2012

Die einzige einstellung die ich gefunden habe ist die das man bei jeder Anmeldung was...

Kugelfisch_dergln 11. Aug 2012

Abgesehen davon dass ich weder das eine noch das andere beweisen kann: Wenn ich mein S2...

orca- 10. Aug 2012

Dann ist wieder Blizzard schuld, weilse den Account ihm net rausgeben wollen :)


Folgen Sie uns
       


Super Nt - Fazit

Wir ziehen unser Test-Fazit zum Super Nt von Analogue.

Super Nt - Fazit Video aufrufen
Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

Adblock Plus: Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern
Adblock Plus
Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern

Der Bundesgerichtshof hat im Streit um die Nutzung von Werbeblockern entschieden: Eyeo verstößt mit Adblock Plus gegen keine Gesetze. Axel Springer hat nach dem Urteil angekündigt, Verfassungsbeschwerde einreichen zu wollen.

  1. Urheberrecht Easylist muss Anti-Adblocker-Domain entfernen

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

    •  /