Batman: Arkham Knight kurz vor Neuveröffentlichung auf PC

Die PC-Version des Actionspiels Batman: Arkham Knight ist ab Mittwoch wieder offiziell verfügbar - fehlerbereinigt und mit den meisten der bislang für Konsole veröffentlichten Erweiterungen.

Artikel veröffentlicht am ,
Batman: Arkham Knight
Batman: Arkham Knight (Bild: Warner Bros Interactive Entertainment)

Der Publisher Warner Bros Interactive Entertainment will am 28. Oktober 2015 die fehlerbereinigte PC-Version von Batman: Arkham Knight wieder über Steam anbieten. Gleichzeitig soll es fast alle Erweiterungen, die seit Jahresmitte für die Konsolenfassungen erschienen sind, auch für den PC geben - kostenlose, aber auch kostenpflichtige. Nur die konsolenexklusiven Add-ons werden nicht umgesetzt.

Welche weiteren technischen Verbesserungen das Actionspiel gegenüber dem großen, Anfang September 2015 veröffentlichten Update enthalten wird, hat der Publisher bislang nicht gesagt. Der Patch enthielt unter anderem erweiterte Grafikeinstellungen. Gleichzeitig sorgte er für weniger Ruckler und niedrigere Hardwareanforderungen, allerdings auf Kosten der Texturauflösung.

Batman: Arkham Knight erschien Ende Juli 2015 für Xbox One, Playstation 4 und Windows-PC. Die PC-Fassung enthielt allerdings so viele Bugs, dass sie bei vielen Käufern kaum oder gar nicht sinnvoll spielbar war. Warner Bros zog das Programm dann zurück und kündigte eine überarbeitete Version an.

In dem Spiel kämpft Batman in Gotham City gegen mehrere Schurken, darunter den mysteriösen Arkham Knight. Die wohl größte Neuerung gegenüber den Vorgängern ist das Batmobil, mit dem Spieler durch die Straßen der Stadt jagen können.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Truppenversuch
Microsofts Kampfbrille macht Soldaten schlechter

Beim Truppenversuch der modifizierten Hololens 2 für die US-Armee hat sich herausgestellt, dass die Soldaten an Kampfkraft einbüßen und die Brillen ablehnen.

Truppenversuch: Microsofts Kampfbrille macht Soldaten schlechter
Artikel
  1. Morgan Stanley: Bank reicht Whatsapp-Millionen-Strafe an Angestellte weiter
    Morgan Stanley
    Bank reicht Whatsapp-Millionen-Strafe an Angestellte weiter

    Wegen der Nutzung von Whatsapp hatten Finanzregulatoren 2022 mehrere Banken mit hohen Strafen belegt.

  2. Nutzertest: Deutsche Glasfaser erreicht 1 GBit/s nicht ganz
    Nutzertest
    Deutsche Glasfaser erreicht 1 GBit/s nicht ganz

    Ein Kunde hat seine Hardware aufgerüstet, dennoch bekommt er statt 1 GBit/s nur 950 MBit/s im Download. Deutsche Glasfaser forscht nach.

  3. Nutzerfreundlichkeit und Datenschutz: Fünf All-in-One-Messenger im Vergleichstest
    Nutzerfreundlichkeit und Datenschutz
    Fünf All-in-One-Messenger im Vergleichstest

    Ständiges Wechseln zwischen Messenger-Apps ist lästig. All-in-One-Messenger versprechen, dieses Problem zu lösen. Wir haben fünf von ihnen getestet und große Unterschiede bei Bedienbarkeit und Datenschutz festgestellt.
    Ein Test von Leo Dessani

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • XFX RX 7900 XTX 1.199€ • WSV bei MM • Razer Viper V2 Pro 119,99€ • MindStar: XFX RX 6950 XT 799€, MSI RTX 4090 1.889€ • Epos Sennheiser Game One -55% • RAM/Graka-Preisrutsch • Razer Gaming-Stuhl -41% • 3D-Drucker 249€ • Kingston SSD 1TB 49€ • Asus RTX 4080 1.399€[Werbung]
    •  /