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Artwork von Batman Arkham Knight
Artwork von Batman Arkham Knight (Bild: Warner Bros Games)

Viele Fehler und ein Fazit

Auch die Konsolenfassungen kämpfen mit Bugs: So können Spieler auf der PS4 derzeit nicht auf Leaderboards zugreifen. Dazu kamen bei uns im Test innerhalb der ersten drei, vier Stunden zwei Totalabstürze - danach lief das Programm aber ganz ohne weitere Probleme. Nutzer berichten in Foren von ähnlichen Problemen. Die finden wir zwar störend, aber vom Kauf oder vom Spielen würden sie uns nicht abhalten. Ein Patch ist angekündigt.

Batman Arkham Knight ist für Playstation 4 und Xbox One verfügbar und kostet rund 60 bis 70 Euro; die PC-Fassung war (und ist bei einigen Händlern immer noch) für etwa 50 Euro erhältlich - wie erwähnt raten wir derzeit vom Kauf dieser Version ab. Umfangreiche DLC-Erweiterungen rund um weitere Superhelden und -schurken sind angekündigt; der Season Pass kostet offiziell 40 Euro. Das Spiel enthält keinen Multiplayermodus. Die Lokalisierung wirkt stimmig - Batman klingt zwar etwas hölzern, aber das ist auch im englischen Original so und wohl gewollt. Die USK hat dem Spiel eine Freigabe ab 16 Jahren erteilt.

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Fazit

Hoffentlich ist Arkham Knight wirklich der Abschluss der Batman-Trilogie: Eine weitere Fortsetzung könnte kaum noch etwas steigern, so groß ist die Masse an technischem Spielzeug des dunklen Ritters mittlerweile - an Kampfkombi, Spezialfähigkeiten, Extramodi sowie freundlichen und vor allem feindlichen Superhelden.

Arkham Knight erzählt eine zwar umständliche, unterm Strich aber spannende Geschichte mit überraschenden Wendungen. Dazu kommen die Stärken der Vorgänger: Gut aufeinander abgestimmte Batman-Gadgets, toll inszenierte Prügeleien, spannende Schleichpassagen und ein wunderbar düsteres, schön gestaltetes Gotham City als weitgehend offene Spielewelt.

Doch nicht alles begeistert uns. Das Batmobil etwa ist technisch gut gemacht, etwa wenn es spinnengleich an Kanten hängt oder die halbe Stadt zerdeppert. Aber durch das Vehikel ist auch der Controller mit Steuerungsoptionen überladenen. Durch den ständigen Wechsel der Fahr-, Fuß-, Flug- und Kampfmodi kommt wenig Spielfluss auf. Der Spieler sitzt oft da und fragt sich, welches Knöpfchen denn nun wieder zu drücken ist.

Unterm Strich ist Batman Arkham Knight dennoch ein sehr gutes Spiel. Das Grundkonzept der Serie mit seiner Mischung aus viel Action und einer Prise Adventure ist einfach stark, die Herausforderungen und Rätsel sind größtenteils wieder originell gestaltet. Die auch nicht einfachen, aber etwas unkomplizierteren Vorgänger haben uns allerdings mehr Spaß gemacht.

 Durch die Straßen von Gotham City

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Achranon 10. Jul 2015

Auf meinem PC läuft es mit 30 fps in 4K. Ich muß allerdings diese NVidia Lichthöfe...

Carmondai 06. Jul 2015

Origins kam von einem anderen Entwickler und verfolgt nicht die zusammenhängende Story...

Zeitvertreib 04. Jul 2015

Kleine Korrektur. Wenn das mal so war wurde das wohl geändert. Ich habe gerade nochmal...

arthurzennig 03. Jul 2015

Witcher für XBOX ONE läuft ganz gut. Vielleicht eine Konsole + Witcher3 kaufen wird...

arthurzennig 03. Jul 2015

Habe diese Spiel für PC vorbestellt (neulich habe ich eine Enthusiast GPU gekauft). Pech...



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