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Artwork von Batman Arkham Knight
Artwork von Batman Arkham Knight (Bild: Warner Bros Games)

Durch die Straßen von Gotham City

Das Batmobil spielt eine sehr große Rolle in Arkham Knight. Außer für Verfolgungsjagden dient es nämlich im Kampfmodus als Hightech-Tank in Panzerschlachten. Dazu drücken wir die L2-Taste, dadurch verändern sich Aussehen und Steuerung: Mit dem rechten Abzug beschleunigen wir nicht mehr, sondern feuern Raketen ab. Außerdem können wir per Analogstick den Lasermarkierungen der Feinde ausweichen.

Dieses Ausweichen ist aber nicht nur in Kämpfen überlebenswichtig. Auch sonst müssen wir es oft verwenden, um das Batmobil durch enge Tunnel oder über schmale Dächer dorthin zu bugsieren, wo wir es benötigen - die normale Steuerung ist dafür viel zu sehr auf brachiales Tempo ausgelegt. Vor Ort müssen wir mit der Winde des Vehikels etwa Wände einreißen oder Mauern zerschießen, um weiterzukommen. Gelegentlich gibt es dann eine Art Wechselspiel: Als Batman gehen wir zu Fuß voran, überwinden Hindernisse mit dem Enterhaken oder durch das Hacken von Toren. Dann holen wir das Batmobil nach, zerstören ein paar Panzer und wechseln dann wieder in den Gehmodus.

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  • Per Kreismenü wählt der Spieler zwischen Haupt- und Nebenmissionen. (Screenshot: Golem.de)
  • Schick, aber unübersichtlich: die Karte von Gotham City (Screenshot: Golem.de)
  • Auch Robin spielt in Arkam Knight eine größere Rolle. (Screenshot: Golem.de)
  • Batman überlegt, wie er seine Feinde ausschalten kann. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein paar Minigames zwischendurch sorgen für weitere Abwechslung. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit Erfahrungspunkten verbessert Batman seine Ausrüstung. (Screenshot: Golem.de)
  • Der neue Batsuit ist besonders dick gepanzert. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Arkham Knight im Kreis seiner Söldner. (Screenshot: Golem.de)
  • Schon recht früh nach dem Start der Kampagne trifft Batman den Arkham Knight. (Screenshot: Golem.de)
  • Per Videoschalte bespricht sich Batman mit Kommissar Gordon. (Screenshot: Golem.de)
  • Ab und an treffen sich Batman und Gordon aber auch persönlich. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Detektivmodus kann Batman unter anderem weitere Infos über die Gegner abrufen. (Screenshot: Golem.de)
Batman überlegt, wie er seine Feinde ausschalten kann. (Screenshot: Golem.de)

Neben dem Batmobil gibt es aber ein paar weitere neue Funktionen, die wir lernen müssen. Besonders praktisch ist ein sogenannter Angstangriff. Dazu müssen wir möglichst unbemerkt in die Nähe von Feinden gelangen, um dann mehrere von ihnen in schneller Reihenfolge ausschalten zu können. Außerdem kämpfen wir an einigen Stellen zusammen mit Vertrauten wie Robin - auch hier gibt es ein paar Extras auf dem Gamepad zu lernen, wenn wir zusammen mit ihm die schick aussehenden Kombos verwenden wollen.

Das Gamepad ist zwar voll belegt, aber dennoch wirkt der Schwierigkeitsgrad der 25 bis 30 Stunden langen Kampagne sehr fair - wie in den Vorgängern. Es gibt vier Stufen, die höchste namens "Schwarzer Ritter" steht erst nach einmaligem Beenden der Story zur Verfügung. Ein paar der Kampfangriffe und Verteidigungstricks kann man vermeiden, indem man seine Erfahrungspunkte nach Möglichkeit in passive Werte wie die Nah- und Fernkampfstärke des Batsuit steckt.

Erfahrungspunkte gibt es übrigens auch für die Nebenmissionen. Die bestehen bis auf Ausnahmen vor allem aus vielen kleinen Einsätzen am Rande. Eine deutlich zweistellige Stundenzahl kann man aber auch dafür locker zur Spielzeit dazurechnen; allein die Aufgaben des Riddler würden locker für ein eigenständiges Minigame reichen.

Auf der Playstation 4 läuft Arkham Knight nativ in einer Auflösung von 1080p (1.920 x 1.080 Pixel) und auf der Xbox One in 900p (1.600 x 900 Pixel). Beide Konsolen liefern eine Bildrate von 30 fps. Den Verkauf der PC-Version hat Publisher Warner Bros. Games inzwischen wegen massiver technischer Probleme auf Steam eingestellt - deswegen gehen wir auf dieses Thema in diesem Test nicht weiter ein, sondern greifen es später erneut auf.

 Batman Arkham Knight im Test: Es ist kompliziert ...Viele Fehler und ein Fazit 

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Achranon 10. Jul 2015

Auf meinem PC läuft es mit 30 fps in 4K. Ich muß allerdings diese NVidia Lichthöfe...

Carmondai 06. Jul 2015

Origins kam von einem anderen Entwickler und verfolgt nicht die zusammenhängende Story...

Zeitvertreib 04. Jul 2015

Kleine Korrektur. Wenn das mal so war wurde das wohl geändert. Ich habe gerade nochmal...

arthurzennig 03. Jul 2015

Witcher für XBOX ONE läuft ganz gut. Vielleicht eine Konsole + Witcher3 kaufen wird...

arthurzennig 03. Jul 2015

Habe diese Spiel für PC vorbestellt (neulich habe ich eine Enthusiast GPU gekauft). Pech...



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