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Batman Arkham Knight
Batman Arkham Knight (Bild: Warner Bros.)

Batman Arkham Knight: "Dank Next-Gen ist ganz Gotham City im Spiel"

Der Dunkle Ritter fliegt wieder durch Gotham City - und er fährt durch die Straßen der riesigen Stadt. Golem.de hat sich Batman Arkham Knight von Producer Dax Ginn zeigen lassen.

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Normalerweise sind die Oberbosse in Computerspielen deutlich verrückter als die Entwickler, von denen die Spiele stammen. Im Falle von Batman Arkham Knight ist das anders: Bei der Vorführung am Rande der GDC 2014 in San Francisco flippt Producer Dax Ginn während der gut halbstündigen Präsentation vor Freude aus, wie wir es in vielen Jahren als Spieleredakteur noch nicht erlebt haben - keine Ahnung, wie der Mann und seine Stimme das mehrere Tage durchstehen.

Immerhin hat er tatsächlich ein starkes Produkt: Die ersten beiden Spiele von seinem Entwicklerstudio Rocksteady waren erstklassig, das nächste mit dem Untertitel Arkham Knight macht ebenfalls einen sehr vielversprechenden Eindruck. Eines vorweg: Der Arkham Knight aus dem Untertitel ist nicht Batman, sondern ein Superschurke, der in einer Art Iron-Man-Stahlanzug im Fledermaus-Stil auftritt.

Dax Ginn verrät wenig über den mysteriösen Opponenten, dafür stellt er ausführlich die neue Stadt und Engine vor: "Dank Next-Gen ist ganz Gotham City im Spiel, die Stadt ist rund 20-mal größer als in früheren Spielen", sagt der Producer, um dann noch mal lautstark zu betonen: "20-mal größer - sie ist riesig!". Mit dem Verweis auf Next-Gen meint Ginn, dass das nächste Batman Ende 2014 für Windows-PC sowie die Playstation 4 und die Xbox One erscheint, aber nicht mehr für die Vorgängerkonsolen.

Dann setzt der Producer zu seinem nächsten neuen Feature an und fragt einen leicht verängstigten Journalistenkollegen: "Und was möchtest du in so einer Stadt? Möchtest du kein Batmobil oder möchtest du ein Batmobil? Natürlich willst du es!!". Also stellt der Entwickler das Vehikel vor, das in enger Zusammenarbeit mit DC Comics entstanden ist. Es ist erstaunlich aufwendig animiert, Teile der Karosserie sind flexibel und bewegen sich in Kurven oder an holprigen Stellen mit.

Rocksteady zeigt eine längere und schick in Szene gesetzte Verfolgungsjagd, in deren Verlauf Batman einem flüchtenden Gangster Raketen hinterherschickt, ihn rammt und schließlich stellt. "Wir nennen das den langen Weg der Gerechtigkeit", sagt Ginn zu der Szene, wo Batman aussteigt und vom Batmobil zum Bösewicht marschiert, um ihn festzunehmen.

Übrigens steigt der Fledermausmann nicht einfach wie auf einem Parkplatz in das Auto ein. Stattdessen blendet er eine Markierung auf dem Boden ein, dann saust der Bolide dorthin und Batman springt in einer Zeitlupensequenz auf den Fahrersitz. Das lässt sich sogar für fortgeschrittene Tricks zweckentfremden: Dann fährt Batman auf ein größeres Gebäude zu, katapultiert sich per Knopfdruck in die Höhe, gleitet über das Haus und ruft auf dessen anderer Seite wieder sein Batmobil herbei, mit dem er dann weitersaust.

Schönere Stadt 

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wmayer 28. Mär 2014

BD Player waren damals fast genauso teuer wie die PS3, somit war die PS3 eher ein BD...

Nolan ra Sinjaria 28. Mär 2014

ist halt nur 'ne Modeerscheinung ... wie das Internet ;)

HerrMannelig 28. Mär 2014

oh ok

Nolan ra Sinjaria 28. Mär 2014

klingt bei ner Marektingpräsentation aber irgendwie scheiße :P

Sander Cohen 27. Mär 2014

Mir haben die Parts mit Catwoman sehr gefallen, hat auch einfach etwas mehr Abwechslung...



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