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Tux freut sich auf Weihnachten
Tux freut sich auf Weihnachten (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Rennstrecke und Weltraumbahnhof im Wohnzimmer

Kinder vom Sofa herunter zu locken versucht Ravensburger mit dem Space Hawk. Das große Spielzeug-Raumschiff erwacht mit Hilfe eines Smartphones und einer App zum Leben. Innerhalb der App wird eine interaktive Abenteuergeschichte erzählt.

  • Das Smartphone wird fest in den Space Hawk eingespannt. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Flugmodus verschwindet das Smartphone. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Space Hawk im Schwebemodus. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Actionmodus blustert sich die Space Hawk auf. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Und es wird klar woher das Raumschiff seinen Namen hat. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Drobbies sind real nur Holzwürfel, erst im Spiel erwachen sie zum Leben. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Fünf Spielkarten repräsentieren Orte im Weltall. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Irgendwo im Weltall. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • An Board gibt es diverse technische Installationen zu bewundern. (Foto: Alexander Merz/Golem.de)
  • Der Lagerraum wird sich in den Missionen noch füllen. (Foto: Alexander Merz/Golem.de)
  • Im Cockpit können wir endlich zum Flug starten. (Foto: Alexander Merz/Golem.de)
  • Wir schweben über unserer Raumstation. (Foto: Alexander Merz/Golem.de)
  • Und können sie und aus beliebigen Blickwinkeln anschauen. (Foto: Alexander Merz/Golem.de)
  • Wir holen eine Rettungskapsel per Traktorstrahl an Board. (Foto: Alexander Merz/Golem.de)
  • Und schiessen danach noch ein paar Asteroiden per Laser ab. (Foto: Alexander Merz/Golem.de)
  • Unseren Landeplatz auf diesem Eis-Planeten mussten wir erst einmal suchen. (Foto: Alexander Merz/Golem.de)
  • Zuerst verschaffen wir uns eine Übersicht über das Lager. (Foto: Alexander Merz/Golem.de)
  • Dann schweben wir hinunter und können die Details... (Foto: Alexander Merz/Golem.de)
  • ...aus verschiedenen Richtungen betrachten. (Foto: Alexander Merz/Golem.de)
  • Im Ferienparadies sorgt ein Monster für Unheil. (Foto: Alexander Merz/Golem.de)
  • Doch unsere Drobbies eilen schon zu Hilfe. (Foto: Alexander Merz/Golem.de)
Das Smartphone wird fest in den Space Hawk eingespannt. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Zum Durchspielen der Geschichte reicht es aber nicht aus, auf dem Bildschirm des Smartphones herumzudrücken, stattdessen gilt es, kräftezehrend herumzulaufen. Das Basisset kostet im Handel um die 35 Euro, weitere Missionen sind für 17 Euro erhältlich.

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Anki Overdrive hat die klassische Autorennbahn fast neu erfunden. Die kleinen Flitzer werden per Smartphone über die Strecke gejagt. Fehlt es an menschlichen Mitspielern, übernimmt der Computer.

  • Die Fahrzeuge halten ihre Spuren auch ohne dass der Fahrer eingreift. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dafür sorgen spezielle Markierungen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Crashes kann der Spieler trotzdem provozieren. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bis zu vier Fahrzeuge werden in 5 Minuten auf einmal geladen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im offenen Spiel muss einer den Chef spielen. (Bild: Alexander Merz/Golem.de)
  • Dann gilt es, die Mitspieler auszuwählen. (Bild: Alexander Merz/Golem.de)
  • Nachdem eine Disziplin ausgewählt wurde, können Siegbedingungen ausgewählt werden. (Bild: Alexander Merz/Golem.de)
  • Vor dem Start scannen die Fahrzeuge die Bahn. (Bild: Alexander Merz/Golem.de)
  • Die Steuerung ist simpel, aber auf großen Displays sind die Buttons tatsächlich zu groß. (Bild: Alexander Merz/Golem.de)
  • Wir haben gewonnen! (Bild: Alexander Merz/Golem.de)
  • Und erhalten Punkte zum Aufleveln und ... (Bild: Alexander Merz/Golem.de)
  • ... zufällig ausgewählte Upgrades. (Bild: Alexander Merz/Golem.de)
  • In der Garage können wir dann die Autos ... (Bild: Alexander Merz/Golem.de)
  • verbessern, oder ... (Bild: Alexander Merz/Golem.de)
  • .. mit neuen Waffen oder Spezialeigenschaften ausstatten. (Bild: Alexander Merz/Golem.de)
Die Fahrzeuge halten ihre Spuren auch ohne dass der Fahrer eingreift. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Im Rennen und in weiteren Spielmodi zählt nicht nur Geschick, sondern auch Treffsicherheit mit den virtuellen Board-Waffen. Das Basisset mit zwei Autos und zehn Streckenelementen kostet 180 Euro.

Wer vor allem ballern will und keine Rennstrecke braucht, kann auch einen Blick auf Woowee Rev werfen. Auch hier werden die Fahrzeuge per Smartphone oder Tablet ferngesteuert und es gilt, den Gegner über den Haufen zu schießen.

  • Die beiden Autos stecken im REV-Set (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Autos erkennen sich über Infrarotsender und -empfänger an allen Seiten. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Autos erkennen sich über Infrarotsender und -empfänger an allen Seiten. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die App bietet sowohl einen freien Kampfmodus als auch einen Karrieremodus. (Foto: Alexander Merz/Golem.de)
  • Bessere Waffen und Upgrades können erspielt werden. (Foto: Alexander Merz/Golem.de)
  • Bessere Waffen und Upgrades können erspielt werden. (Foto: Alexander Merz/Golem.de)
  • Wer mit der Steuerung Schwierigkeiten hat, kann an der Empfindlichkeit drehen. (Foto: Alexander Merz/Golem.de)
  • Gesteuert wird die Geschwindigkeit und die Fahrtrichtung mit einem einzelnen virtuellen Joystick... (Foto: Alexander Merz/Golem.de)
  • .. oder zwei. (Foto: Alexander Merz/Golem.de)
  • Nachdem ein paar Schrauben gelöst wurde, lässt sich das Auto leicht auseinandernehmen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Platine ist es zwar gedrängt, aber die einzelnen Teile sind leicht zu identifizieren. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Herzstück ist ein populärer Mikrocontroller mit integriertem Bluetooth-Sender. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Die beiden Autos stecken im REV-Set (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Zwar kann auch hier der Computer einen menschlichen Gegner ersetzen, so gut wie bei Anki funktioniert das allerdings nicht. Dafür bieten die Autos ein gewisses Bastelpotenzial. Im Handel gibt es zwei Fahrzeuge im Paket für zirka 130 Euro.

Zum Filmen

Pünktlich zu Weihnachten hat Parrot die Bebop 2 vorgestellt. Die leicht zu fliegende Drohne kann Filme in Full-HD aufnehmen und bleibt bis zu 25 Minuten in der Luft. Per, leider kostenpflichtigem, Update können die Drohnen von Parrot mittlerweile auch automatisch vordefinierte Wegpunkte abfliegen.

  • Die Farbgebung der Bebop 2 soll eine einfachere Lageerkennung in der Luft erlauben. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch die helle Rückleuchte soll dabei helfen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der schwarze Sky-Controller unterscheidet sich nicht von seinen Vorgängern. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera ist nach wie vor starr eingebaut. Kameraschwenks werden mit Hilfe des Fischaugenobjektivs und einem großen Sensor realisiert. Die Kamera ist nach wie vor starr eingebaut. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für längere Filmaufnahmen lohnt sich ein FPV-Headset. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Der schwarze Sky-Controller unterscheidet sich nicht von seinen Vorgängern. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Die neue Drohne ist zwar teurer als der Vorgänger, dank größerem Akku entfallen aber teure Investitionen in mehrere Zusatzakkus. Im Handel kostet die Bebop 2 um die 550 Euro. Der Vorgänger ist aber ebenfalls noch interessant. Die Aufnahmequalität ist nicht schlechter, allerdings beträgt die Flugzeit nur zehn bis zwölf Minuten. Dafür ist der Straßenpreis teilweise bereits auf unter 400 Euro gerutscht.

Bereits im Frühjahr nach einem Besuch der Nürnberger Spielwarenmesse mussten wir feststellen, dass sich die klassischen Spielwaren-Unternehmen vergleichsweise konservativ geben, das hat sich im Lauf des Jahres bestätigt. Wenn sich namhafte Unternehmen doch an die Digitalisierung wagen, ist das Ergebnis wenig vertrauenswürdig. Wen digitales Spielzeug und lehrreiche Elektronik interessiert, der muss sich wohl auch 2016 abseits der einschlägigen Spielzeugläden umschauen.

 Bastelsets und Spielzeug: Spiel- und Lern-Ideen für Weihnachten

eye home zur Startseite
oyo 11. Dez 2015

Gerade das hier entdeckt, auch nicht schlecht um den Kindern das Automatisieren einfacher...



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Haben wir etwas übersehen?

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