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Verfügbarkeit und Fazit

Die Bastelrechner Nano Pi A64 und Nano Pi M1+ kosten in Deutschland zwischen 30 und 40 Euro und sind zum Beispiel bei Innet24 erhältlich.

Fazit

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Beim Test der zwei Bastelrechnermodelle des chinesischen Herstellers FriendlyARM sind wir zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen gekommen. Der Nano Pi M1+ ist durchaus eine Überlegung wert: Es gibt nicht allzu viele Rechner zu diesem Preis, in dieser Größe und mit dieser Ausstattung - insbesondere dem eMMC-Speicher, der die SD-Karte überflüssig macht. Vorausgesetzt wird nur, mit den bei chinesischen Bastelrechnern üblichen Einschränkungen beim Support zu leben und etwas Zeit fürs Konfigurieren und Experimentieren zu investieren. Und natürlich ist ein Test von Armbian empfehlenswert.

Vom Nano Pi A64 raten wir ab. Allerdings ist die 64-Bit-Konkurrenz bei der Softwareunterstützung in diesem Segment keinen Deut besser. Wer - warum auch immer - einen 64-Bit-Bastelrechner will, kann den A64 in seine Überlegung einbeziehen, speziell wenn die Größe, der Preis, der Strombedarf und ein deutscher Distributor eine Rolle spielen.

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 Wenig Distributionen für den Nano Pi A64
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gadthrawn 07. Jun 2017

Zu Non-Cortex-M auf absteigenden Ast Eigentlich - Nein. In Automobilen werden gerne...

ffx2010 03. Jun 2017

Danke euch, habe mir jetzt ein gebrauchtes Zotac nb22 für 50 Euro komplett zugelegt. Ist...

rellla 01. Jun 2017

Hallo, klink ich mich mal ein. Kurzer Überblick zum Sachstand: 3.4er Kernel - 3D Mali...

ulink 01. Jun 2017

Ist zwar nicht ganz genau das was Du willst aber trotzdem: https://www.armbian.com...

tkaiser 01. Jun 2017

Da es hier um zwei Allwinner basierte Boards geht, darf linux-sunxi nicht unerwähnt...


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