Basismodell aufgewertet: Apple will iPhone 7 ohne 16 GByte anbieten
Beim iPhone 7 soll laut einem Bericht des Wall Street Journals(öffnet im neuen Fenster), der sich auf Insider beruft, die 16-GByte-Version entfallen. Stattdessen werde das Basismodell mit 32 GByte ausgerüstet sein. Die nächstgrößere Variante könnte mit 64 oder 128 GByte angeboten werden. Auch eine 256-GByte-Version für das iPhone 7 Plus ist laut 9to5Mac(öffnet im neuen Fenster) geplant.
Das für Herbst 2016 erwartete iPhone 7 solle optisch hingegen kaum Änderungen erfahren, hieß es in einem älteren Bericht des Wall Street Journals. Es solle an die Gehäuse der iPhone-6-Reihe erinnern.
Änderungen soll es bei der Kamera und dem Kopfhöreranschluss geben. Die klassische Klinkenbuchse soll wegfallen, stattdessen will Apple auf seine Lightning-Schnittstelle setzen. Bisherige Kopfhörer werden dann nur mit einem Adapter am Smartphone verwendet werden können. Bestätigt sind die Pläne noch nicht.
Der Wegfall der 3,5-mm-Buchse hätte auch Vorteile. So könnte das iPhone noch flacher werden und ließe sich besser gegen Wasser abdichten. Sony und Samsung haben das allerdings auch ohne Verzicht auf die klassische Buchse hinbekommen.
Eine Petition der konsumkritischen Organisation Sum of Us, die Apple dazu bewegen will, den Klinkenstecker beizubehalten, hat rund 300.000 Stimmen gesammelt, die dem Konzern übergeben werden sollen.
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