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Barracudas Notebookhalterung im Koffer.
Barracudas Notebookhalterung im Koffer. (Bild: Barracuda)

Barracuda: Koffer mit eingebautem Notebook-Tisch

Barracudas Notebookhalterung im Koffer.
Barracudas Notebookhalterung im Koffer. (Bild: Barracuda)

Der Faltkoffer Barracuda sieht zunächst aus wie ein gewöhnliches Boardcase. Ein breiter Ring als Griff, ein ausklappbarer Notebook-Tisch sowie ein Akku machen ihn aber zu etwas Besonderem.

Preiswert ist der Trolley Barracuda nicht. Mit etwa 300 US-Dollar gehört er zur Luxusklasse der Koffer fürs Kabinengepäck. Er lässt sich bei Nichtgebrauch dank flexibler Wände zusammenfalten und platzsparend lagern.

  • Barracuda (Bild: Barracuda)
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Barracuda (Bild: Barracuda)

Im Alltag soll der Ring, der als Griff eingebaut wurde und sich in alle Richtungen drehen lässt, mehr Komfort liefern als ein üblicher Koffergriff. Zudem ist in der breiten Teleskopstange des Barracudas ein ausklappbarer Tisch enthalten, auf den der Nutzer beispielsweise sein Notebook stellen kann.

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Im Sitzen soll das Notebook genau auf Schreibposition sein. So kann der Reisende noch im Gate an seinem Computer arbeiten, ohne diesen auf den Schoß nehmen zu müssen. Auch ein Tassenhalter hat noch Platz.

Der Koffer wiegt leer 3,95 kg, was auch an dem eingebauten 10.000 mAh Lithium-Polymerakku liegt, der als Notstromtankstelle genutzt werden kann. Ein USB-Anschluss befindet sich auf der Oberseite des Koffers. Eine tragbare elektronische Waage sowie ein Kleidersack gehören zum Lieferumfang. Der Koffer ist 55 x 36 x 23 cm groß.

Der Barracuda wurde ursprünglich über Kickstarter erfolgreich finanziert und auch an die Unterstützer ausgeliefert. Mittlerweile bietet das dahinterstehende Unternehmen den Koffer für rund 300 US-Dollar an.

Der Koffer muss aber immer noch selbst gezogen werden, was beim Cowa Robot nicht der Fall ist. Dessen chinesischer Hersteller hat einen autonom fahrenden Rollkoffer vorgestellt. Mit dem Koffer kann der Besitzer über Flughäfen und Bahnhöfe schlendern, ohne sein Gepäck tragen oder schieben zu müssen. Der Koffer hat sechs Räder, von denen zwei den Antrieb ermöglichen. Die anderen sind für die Stabilisierung sowie die manuelle Handhabung wichtig. Nua Robotics aus Israel hat einen Koffer entwickelt, der dem Besitzer auf Schritt und Tritt folgt.


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cicero 08. Jun 2016

Wer öfter unterwegs ist merkt das schnell. Für (uns) Männer ist das alles wohl besser...

cicero 08. Jun 2016

... auch wenn der Koffer an sich ziemlich schwer ist. Ein Anfang ist gemacht, andere...



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