Banking: N26 will Produktangebot erweitern

Statt Expansion in neue Länder soll in den bestehenden Märkten das Angebot an N26-Produkten ausgebaut werden.

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N26 plant neue Produkte.
N26 plant neue Produkte. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Die Online-Finanzanbieter N26 will in den kommenden Monaten neue Produkte und Dienstleistungen einführen. Das bestätigte das Unternehmen der Wirtschaftswoche. Dem N26-Nordeuropa-Chef Georg Hauer zufolge soll das Angebot zunächst in den europäischen Kernmärkten erweitert werden, danach auch weltweit.

N26 möchte in naher Zukunft zunächst in keine weiteren Länder expandieren, sondern das bestehende Angebot ausbauen. "In den nächsten anderthalb Jahren wollen wir uns auf unsere Kernmärkte in Europa und den USA sowie den geplanten Markteintritt in Brasilien fokussieren - was nicht ausschließt, dass wir uns den ein oder anderen Markt anschauen", erklärte Hauer.

Geplant seien vor allem Produkte im Spar- und Kreditbereich, ein Geschäftsfeld, das es bislang bei N26 nicht gibt. "Wertpapierhandel ist zumindest momentan noch kein Thema für N26. Trading-Angebote werden zwar momentan verstärkt nachgefragt, sie sind aber noch nicht im Massenmarkt angekommen", sagte Hauer. Langfristig könne sich das Unternehmen aber auch eine Expansion in diesen Bereich vorstellen, einen Zeitplan gab Hauer diesbezüglich aber noch nicht bekannt.

Top 3 der Privatbanken als Ziel

Wie N26 dem Handelsblatt mitteilte, will das Unternehmen langfristig in allen Kernmärkten zu den Top-3-Banken für Privatkunden gehören. Sowohl für die Gratiskonten als auch für das kostenpflichtige Angebot soll es neue Produkte geben. Die kostenpflichtigen Konten sollen auf diese Weise attraktiver werden - denkbar ist demnach auch, dass nicht alle neuen Produkte auch für die Gratiskonten angeboten werden.

Das Unternehmen mit rund 1.300 Beschäftigten wird derzeit mit 3,5 Milliarden US-Dollar bewertet. N26 hat seinen Hauptsitz in Berlin.

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