Bandai Namco: Tori soll Kreativität bei Kindern fördern

Das elektronische Spielzeug Tori erscheint im Herbst. Mit RFID-Technologie und magnetischen Sensoren soll es eine Brücke zwischen Computerspiel und der Analogwelt schlagen.

Artikel veröffentlicht am , Jan Bojaryn
Das Tori-Erforscherpaket
Das Tori-Erforscherpaket (Bild: Bandai Namco)

Der Toys-to-Life-Trend ist eigentlich seit ein paar Jahren vorbei. Aber jetzt will Bandai Namco es noch einmal wissen und stellt mit Tori eine neue Idee vor, wie sich Computerspiele und Spielzeug verbinden lassen. Den Anfang macht das Tori-Erforscherpaket. Es soll 169 Euro kosten.

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Kernstück des Pakets ist das Tori Board. Es besitzt RFID-Technologie, magnetische Sensoren, Beschleunigungsmesser und Gyroskop. Bei der Entwicklung hat ISKN geholfen. Das Unternehmen verkauft mit dem Slate ein Zeichentablet, das Stiftbewegungen der Nutzer erfasst und digitalisiert. Das Tori Board soll noch einmal mehr können. Es erkennt auch, wenn die mitgelieferten Spielzeuge in der Nähe bewegt werden. Auf die Art werden Spiele für Android und iOS gesteuert, die zum Tori-Paket gehören.

Im Entdeckerpaket enthalten sind drei Spielzeuge: ein kleines Raumschiff, ein Katapult und eine Art Stylus, den Bandai Namco Tori-Stab nennt. Nicht nur einfache Renn- und Geschicklichkeitsspiele werden mit der Technologie umgesetzt; Kinder ab sechs Jahren sollen mit kleinen Bausätzen und einem Kreativbuch selber kreativ werden.

Auf der offiziellen Tori-Webseite werden Spiele wie der Supreme Builder gezeigt - hier gestalten Spieler mit dem Stab eine Welt im Modellbaumaßstab. Außerdem können die Kinder das Spielzeug mit Stickern und Klebeband verschönern.

Am 2. Oktober 2019 soll das Tori-Erforscherpaket auf den Markt kommen. Dann sollen auch fünf Apps im App Store und bei Google Play erscheinen. Weitere Spielzeuge und Apps sind laut dem Hersteller bereits in Planung.

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