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Bamboo Ink Plus: Wacoms neuer Dual-Digitizer-Stift ist per USB-C aufladbar

Wacoms Bamboo Ink Plus braucht keine Primärzelle mehr, wie das beim Vorgänger noch der Fall war. Dafür ist die Akkulaufzeit aber für Zeichner ziemlich kurz. Wie der Vorgänger werden zudem sowohl Wacoms als auch Microsofts aktives Protokoll unterstützt.

Artikel veröffentlicht am ,
Wacoms neuer Stift braucht keine Primärzelle mehr.
Wacoms neuer Stift braucht keine Primärzelle mehr. (Bild: Wacom/Montage: Golem.de)

Mit dem Bamboo Ink Plus hat Wacom einen neuen Stift vorgestellt, der nicht mehr auf eine seltene Batterie setzt. Der von uns getestete Vorgänger verwendet noch eine AAAA-Zelle. In der Einzelform sind sie aber selten und deshalb oft unnötig teuer, auch wenn es sich um eine Standardzelle handelt.

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Bei der neuen, Akkubetriebenen Variante handelt es sich wie gehabt um einen Dual-System-Stift. Er funktioniert dementsprechend sowohl mit Wacoms Stiftprotokoll (Wacom Active ES-Protokoll) als auch dem Protokoll von Microsoft (Microsoft Pen Protocol), dessen Basis von dem ehemaligen durch Microsoft aufgekauften Wacom-Konkurrenten N-Trig ist. Für die Kopplung mit dem Gerät wird Bluetooth genutzt.

Für das Aufladen des Stifts verwendet Wacom bereits den modernen Anschluss USB Typ C. Ein Ladevorgang dauert drei Stunden. Danach kann der Stift bei einer durchschnittlichen Nutzung von 2 Stunden 10 Tage genutzt werden. Allerdings schränkt das Wacom weiter ein, da der Stift nur an 5 Tagen pro Woche für das Beispiel verwendet wird. Das ist recht wenig für einen Stift, der im Dauereinsatz arbeiten soll. Wer hingegen nur gelegentlich Notizen anfertigt, sollte damit gut zurechtkommen.

Technisch bietet der Stift die gewohnten Funktionen der Vorgänger. 4.096 Druckstufen werden erkannt, für unterschiedliche Schreibgewohnheiten gibt es verschiedene Stiftspitzen. Bei einigen Geräten kann auch die Neigung des Stifts aufgezeichnet werden, was in manchen Ländern wichtig für rechtssichere Unterschriften ist.

Wacom verkauft den neuen Stift bereits. Der Bamboo Ink Plus kostet rund 100 Euro.



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ase (Golem.de) 20. Jun 2019 / Themenstart

Hallo, N-Trig hat schon sehr früh auf aktive Stifte gewechselt. Die haben damals die...

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