Abo
  • Services:

Baboom: Dotcom startet Demo seines Musik-Streaming-Service

Der heutige Softstart von Kim Dotcoms Musikdienst zeigt wie angekündigt nur die Musik des Gründers. Der eigentliche Launch wurde erneut verschoben, diesmal auf Ende 2014.

Artikel veröffentlicht am ,
Kim Dotcom im Juli 2013
Kim Dotcom im Juli 2013 (Bild: Kim Dotcom)

Kim Dotcom startet am 20. Januar 2014 den lange angekündigten Musikservice Baboom, der iTunes und Spotify Konkurrenz machen soll. Der Softstart bietet nur ein stark eingeschränktes Demo-Angebot, das Titel von Dotcoms Album "Goodtimes" kostenlos präsentiert.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Wetzlar
  2. MBDA Deutschland, Schrobenhausen

Der Baboom-Vorschau solle "einen Vorgeschmack auf den Dienst geben, der Ende 2014 losgelassen wird", heißt es in einer Presseerklärung. Damit wird das Musikangebot ein weiteres Mal verschoben. Beim Start des Hosting-Dienstes Mega im Januar 2012 wurde noch Juni 2013 als Termin für Baboom genannt. Im November 2013 sagte Dotcom Wired, es werde "einige Monate" nach Januar 2013 losgehen. Kostenpflichtige Inhalte sollen später frei verfügbar sein, wenn Nutzer ein Browser-Plugin installieren.

Das Projekt war unter dem Titel Megabox angelaufen und später umbenannt worden. Im September 2012 hatte Dotcom Details zu Megabox verraten. Das kostenlose Musikhören über Megabox soll über die Adware Megakey finanziert werden. Diese funktioniert ähnlich wie ein Adblocker und tauscht einige Anzeigen auf Webseiten aus, so dass die Einnahmen aus der Werbung bei Dotcom und den Musikern ankommen. Gegenwärtig sollen 22 Entwickler an dem Projekt arbeiten.

Seine öffentliche Geburtsparty am 21. Januar 2014 musste Dotcom absagen. Zusammen mit der Gründung seiner "Internet Party" untersagte ihm die neuseeländische Wahlbehörde, an seinem 40. Geburtstag 25.000 angemeldete Gäste in der Vector Arena kostenlos zu bewirten und zu unterhalten. Er erklärte, nun "ganz auf eine Geburtstagsparty zu verzichten".

Über Twitter sagte Dotcom, für die US-Musikbranchenorganisation RIAA (Recording Industry Association of America) werde Baboom zu einem Grab werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 83,90€
  2. und 20€ Steam-Guthaben geschenkt bekommen
  3. und 4 Spiele gratis erhalten
  4. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Yeeeeeeeeha 21. Jan 2014

Gniiiihihihihihihih lolololroflcopter Post des Tages! :D

faly 21. Jan 2014

Find das Design auf jeden Fall auch sehr gut @webdesignersicht. Auch finde ich, manche...

Moe479 20. Jan 2014

jo genauso wenig wie up- und downloader, warte mal die telkos scheren sich irgendwie auch...

profi-knalltüte 20. Jan 2014

aber auch etwas an das ZUNE logo ...

berritorre 20. Jan 2014

Ich kann mir gut vorstellen, dass Firmen die von Online-Werbung leben, es nicht besonders...


Folgen Sie uns
       


Windows 10 on Snapdragon - Test

Wir schauen uns Windows 10 on ARM auf zwei Snapdragon-Notebooks an.

Windows 10 on Snapdragon - Test Video aufrufen
Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Mehr Reaktionsmöglichkeiten statt schwächerer Munition
  2. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen

    •  /