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Wer sich nicht weiterentwickelt, verschwindet

Nach Hunderten von Gesprächen mit Gründern und Geschäftsführern ist mir Folgendes klar geworden: KI macht nicht alle B2B-SaaS zunichte – nur jene, die sich nicht weiterentwickeln.

Das SaaS-Modell basierte früher auf einer einfachen Prämisse: Wir entwickeln es einmal, jemand zahlt für immer. Das funktionierte, als die Entwicklung von Software noch schwierig war. Aber jetzt haben unsere Kunden gesehen, was möglich ist. Sie sehen, wie ihr Finanzteam an einem Nachmittag ein maßgeschneidertes Dashboard auf die Beine stellt. Sie sehen, wie ein Produktmanager, der nicht ITler ist, ein internes Tool entwickelt, das tatsächlich zu ihrem Arbeitsablauf passt.

Das lässt sich nicht mehr ungeschehen machen. Niemand wird wieder X.000 Dollar pro Jahr für Software zahlen, die nur beinahe das tut, was er braucht.

Wer abwartet, verliert

Die Überlebenden werden nicht die SaaS-Unternehmen mit den besten Funktionen sein, sondern diejenigen, die zu Plattformen werden, die Kunden darauf bauen lassen. "Das ist die Zukunft von Marktplätzen und Softwareunternehmen", sagte ein befreundeter VC zu mir, als ich ihm meine Lösungsvorschläge für SaaS-Unternehmen zeigte. Vielleicht. Vielleicht ist es aber auch nur ein weiterer Teil des Zyklus und traditionelle SaaS wird sich wie gewohnt anpassen.

Eines ist aber sicher: Die Unternehmen, mit denen ich in Kontakt bin, sitzen nicht herum und warten ab, was passiert. Sie gestalten ihre Beziehung zu den Kunden bereits neu – weg von "Nutzen Sie unser Produkt" hin zu "Bauen Sie auf unserer Plattform auf".

Die Frage ist nicht, ob KI SaaS verschlingen wird. Die Frage ist, wer die Gabel in der Hand halten wird.

Übersetzung: Juliane Gunardono mit Unterstützung von DeepL

Namanyay Goels Lösung für Software-Vertriebsteams, die Funktionen entwickeln möchten, die potenzielle Kunden wünschen, heißt Gigacatalyst(öffnet im neuen Fenster).


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