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Azure NVv4: Microsoft koppelt AMDs Epyc mit Radeon Instinct

Die NVv4-Instanzen von Azure haben bis zu 32 vCPUs und dank MI25-Beschleunigern viel Leistung für virtuelle Desktops.
/ Marc Sauter
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Microsoft bietet neue Azure-Instanzen mit AMD-Hardware an. (Bild: Mike Segar/Files/Reuters)
Microsoft bietet neue Azure-Instanzen mit AMD-Hardware an. Bild: Mike Segar/Files/Reuters

AMD und Microsoft haben neuen Azure-Instanzen vorgestellt: Die NVv4(öffnet im neuen Fenster) verbinden die Epyc-7002-Prozessoren und die als Radeon Instinct MI25 bezeichneten Beschleunigerkarten. Gedacht sind die Instanzen für virtuelle Desktop-Infrastrukturen (VDI), die Preise(öffnet im neuen Fenster) reichen von 0,1965 Euro bis 1,572 Euro pro Stunde.

Daher unterteilt Microsoft die Azure NVv4 ja nach Last: Die NV32as_v4 haben 32 vCPUs samt 112 GByte RAM und eine volle Radeon Instinct MI25 mit 16 GByte Videospeicher für bis zu vier 1080p-Displays. Nach unten hin gibt es Instanzen von NV16as_v4 über NV8as_v4 und NV4as_v4 bis auf vier vCPUs, 14 GByte sowie eine auf 1/8 partitionierte Karte mit 2 GByte für ein 1080p-Display.

Weitere Instanzen mit AMD-Hardware sind die Dav4, Eav4, HBv2 und Lsv2 – darin stecken allerdings nur Epyc 7002 und keine Radeon Instinct.


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