Azure, Github, Ghostwire Tokyo: Intel jagt Bugs und Blender zeigt Zeit
Intel erweitert Bug-Bounty-Programm: Mit dem Project Circuit Breaker(öffnet im neuen Fenster) will Intel sein existierendes Bug-Bounty-Programm erweitern. Sicherheitsforscher sollen dabei direkt mit den Teams von Intel zusammenarbeiten können. Außerdem soll auch Beta-Software und noch nicht veröffentlichte Hardware bereitgestellt werden. (sg)
Github ermöglicht kostenpflichtige Repos: Nur wer über die Sponsors-Funktion zahlt, soll künftig Zugang zu bestimmten Repositories bei Github bekommen, teilt der Anbieter mit(öffnet im neuen Fenster). Techcrunch zieht einen Vergleich zu Twitch und Substack(öffnet im neuen Fenster) und wirft die Frage auf, ob diese Neuerung nicht der Open-Source-Welt widerspricht. (lem)
Top-Entwickler von NPM-Paketen müssen 2FA einschalten: Die Webzugänge für die Maintainer der wichtigsten NPM-Pakete wurden zurückgerufen. Dies geschah aber nur, wenn sie nicht schon einen zweiten Faktor zur Authentifizierung eingeschaltet hatten. In Zukunft sollen auch die Entwickler der Top-500-Liste die Sicherheit beim Login erhöhen müssen, schreibt Besitzer Github(öffnet im neuen Fenster). Das Unternehmen hatte den Schritt im November angekündigt. (lem)
Cloud mit Datenschutzniveau: Mit Azure betreibt Microsoft nach Amazon die zweitgrößte Cloud-Infrastruktur. Deutsche Behörden sehen dies kritisch. SAP und die Bertelsmann-Tochter Arvato wollen nun ein gemeinsames Unternehmen gründen(öffnet im neuen Fenster), das ein deutschen Datenschutzansprüchen entsprechendes Cloud-Angebot schaffen soll – auf Basis von Azure. Datenverarbeitung und -speicherung sollen ausschließlich in Deutschland erfolgen. "Die Neugründung hat zum Ziel, die digitale Transformation in Deutschland voranzubringen", heißt es laut dpa. (daz)
Blender bekommt einfache Projektübersicht für Filme: Die 3D-Animationssuite Blender bekommt mit Watchtower eine einfache Zeitleiste als Übersicht(öffnet im neuen Fenster) für einzelne Szenen. Entstanden ist das Projekt für den Film Sprite Fright. (sg)
Erscheinungstermin von Ghostwire Tokyo: Das Horror-Actionspiel Ghostwire Tokyo erscheint am 25. März 2022, wie das zu Bethesda gehörende Entwicklerstudio Tango Gameworks bekannt gegeben hat. Der Titel erscheint für Playstation 5 und Windows-PC, eine Fassung für die Xbox Series X folgt vermutlich in einem Jahr. Am 3. Februar 2022 wollen die Macher das Spiel in einer Onlinepräsentation(öffnet im neuen Fenster) vorstellen. (ps)
Neue WD-SSD: Western Digital hat eine neue NVMe-SSD im M.2-2280-Formfaktor im Angebot. Die WD Black SN770(öffnet im neuen Fenster) wird es zu 250, 500, 1.000 und 2.000 GByte zu kaufen geben. Der Startpreis liegt bei 60 US-Dollar. Sie erreicht über PCIe 4.0 etwa 5,2 GByte/s im Lesen und 5 GByte/s im Schreiben. Die SSD ist damit recht schnell – auch im Vergleich zu den Vorgängern aus dem eigenen Haus. (on)
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