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Azure, Github, Ghostwire Tokyo: Intel jagt Bugs und Blender zeigt Zeit

Kurznews
Was am 3. Februar 2022 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.
/ Golem.de
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Bild: Pixy.org / CC0 1.0

Intel erweitert Bug-Bounty-Programm: Mit dem Project Circuit Breaker(öffnet im neuen Fenster) will Intel sein existierendes Bug-Bounty-Programm erweitern. Sicherheitsforscher sollen dabei direkt mit den Teams von Intel zusammenarbeiten können. Außerdem soll auch Beta-Software und noch nicht veröffentlichte Hardware bereitgestellt werden. (sg)

Github ermöglicht kostenpflichtige Repos: Nur wer über die Sponsors-Funktion zahlt, soll künftig Zugang zu bestimmten Repositories bei Github bekommen, teilt der Anbieter mit(öffnet im neuen Fenster) . Techcrunch zieht einen Vergleich zu Twitch und Substack(öffnet im neuen Fenster) und wirft die Frage auf, ob diese Neuerung nicht der Open-Source-Welt widerspricht. (lem)

Top-Entwickler von NPM-Paketen müssen 2FA einschalten: Die Webzugänge für die Maintainer der wichtigsten NPM-Pakete wurden zurückgerufen. Dies geschah aber nur, wenn sie nicht schon einen zweiten Faktor zur Authentifizierung eingeschaltet hatten. In Zukunft sollen auch die Entwickler der Top-500-Liste die Sicherheit beim Login erhöhen müssen, schreibt Besitzer Github(öffnet im neuen Fenster) . Das Unternehmen hatte den Schritt im November angekündigt . (lem)

Cloud mit Datenschutzniveau: Mit Azure betreibt Microsoft nach Amazon die zweitgrößte Cloud-Infrastruktur. Deutsche Behörden sehen dies kritisch. SAP und die Bertelsmann-Tochter Arvato wollen nun ein gemeinsames Unternehmen gründen(öffnet im neuen Fenster) , das ein deutschen Datenschutzansprüchen entsprechendes Cloud-Angebot schaffen soll - auf Basis von Azure. Datenverarbeitung und -speicherung sollen ausschließlich in Deutschland erfolgen. "Die Neugründung hat zum Ziel, die digitale Transformation in Deutschland voranzubringen" , heißt es laut dpa. (daz)

Blender bekommt einfache Projektübersicht für Filme: Die 3D-Animationssuite Blender bekommt mit Watchtower eine einfache Zeitleiste als Übersicht(öffnet im neuen Fenster) für einzelne Szenen. Entstanden ist das Projekt für den Film Sprite Fright. (sg)

Erscheinungstermin von Ghostwire Tokyo: Das Horror-Actionspiel Ghostwire Tokyo erscheint am 25. März 2022, wie das zu Bethesda gehörende Entwicklerstudio Tango Gameworks bekannt gegeben hat. Der Titel erscheint für Playstation 5 und Windows-PC, eine Fassung für die Xbox Series X folgt vermutlich in einem Jahr. Am 3. Februar 2022 wollen die Macher das Spiel in einer Onlinepräsentation(öffnet im neuen Fenster) vorstellen. (ps)

Neue WD-SSD: Western Digital hat eine neue NVMe-SSD im M.2-2280-Formfaktor im Angebot. Die WD Black SN770(öffnet im neuen Fenster) wird es zu 250, 500, 1.000 und 2.000 GByte zu kaufen geben. Der Startpreis liegt bei 60 US-Dollar. Sie erreicht über PCIe 4.0 etwa 5,2 GByte/s im Lesen und 5 GByte/s im Schreiben. Die SSD ist damit recht schnell - auch im Vergleich zu den Vorgängern aus dem eigenen Haus. (on)


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