Azure DevOps: Die Entwicklerplattform, die es richtig macht

Azure DevOps ist eine mächtige und ständig wachsende Plattform. Ich bin Fan - und zwar aus guten Gründen.

Ein IMHO von Rene Koch veröffentlicht am
Unser Autor fühlt sich mit Azure DevOps wie ein Paar in den Flitterwochen.
Unser Autor fühlt sich mit Azure DevOps wie ein Paar in den Flitterwochen. (Bild: Pixabay)

Ich bin von Atlassian Jira auf Azure DevOps gewechselt, ich bin von Confluence auf DevOps gewechselt, ich bin von Gitlab auf DevOps ... man merkt: Ich bin von Azure DevOps ziemlich begeistert - von der Fülle an Möglichkeiten, davon, dass alles auf einer Plattform, sauber ausgereift und fast bugfrei ist. Zugegeben: Auch ich ärgere mich, wenn mal was nicht klappt, wenn die Bildschirme wackeln. Aber alles in allem halte ich Azure DevOps für eine eierlegende Wollmilchsau mit hohem Nutzen und wenigen Nachteilen. Als erfahrener Entwickler setze ich schon seit Jahren und mehr als einem Dutzend Projekten darauf und fühle mich immer noch wie in den Flitterwochen.


Weitere Golem-Plus-Artikel
Zoom, Teams, Jitsi: Videokonferenzsysteme datenschutzkonform nutzen
Zoom, Teams, Jitsi: Videokonferenzsysteme datenschutzkonform nutzen

Datenschutz für Sysadmins Gerade die beliebten US-Anbieter sind bei Datenschutzbehörden gar nicht beliebt. Wir erläutern die Anforderungen an Videokonferenzsysteme.
Ein Bericht von Friedhelm Greis


Gegen Handelsblockade: Neue Freiheit für Chinas Halbleiterbranche
Gegen Handelsblockade: Neue Freiheit für Chinas Halbleiterbranche

China fehlt der Chip-Nachschub aus Taiwan, mit mehr Freiheit für heimische Hersteller will die Regierung gegensteuern. Ein Manager hat seine Freiheit aber offenbar verloren.
Eine Analyse von Johannes Hiltscher


Altersdiskriminierung in der IT: Schluss mit Projekten, Sie kochen hier nur noch Kaffee
Altersdiskriminierung in der IT: Schluss mit Projekten, Sie kochen hier nur noch Kaffee

Altersdiskriminierung betrifft in der IT nicht nur ältere, sondern auch junge Mitarbeiter. Ob bei Stellenausschreibung oder im Job - wann es lohnt, dafür vor Gericht zu ziehen.
Von Harald Büring


    •  /