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Axon 10 Pro: ZTE bringt Top-Smartphone auch mit 5G nach Deutschland

Das Axon 10 Pro von ZTE soll auch in Deutschland als 5G-Version in den Handel kommen und 900 Euro kosten. Die 4G-Version liegt mit 600 Euro auf einem überraschend niedrigen Preisniveau, wenn man die Hardwareausstattung betrachtet.

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Das Axon 10 Pro von ZTE
Das Axon 10 Pro von ZTE (Bild: ZTE)

Der chinesische Hersteller ZTE hat die Euro-Preise für sein aktuelles Top-Smartphone Axon 10 Pro bekanntgegeben: In Deutschland soll das Gerät 600 Euro kosten, als 5G-Version 900 Euro. Beim Nachfolger des Axon 9 Pro setzt ZTE wieder auf das Rezept aus guter Hardware zu einem verhältnismäßig niedrigen Preis.

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So arbeitet in beiden Versionen des Axon 10 Pro Qualcomms Snapdragon-855-Prozessor, der Arbeitsspeicher ist 6 GByte groß. Der eingebaute Flash-Speicher dürfte bei der normalen Version des Smartphones 128 GByte groß sein, die 5G-Variante soll mit 256 GByte in den Handel kommen.

OLED-Display und Dreifachkamera mit Teleobjektiv

Das OLED-Display ist bei beiden Modellen 6,47 Zoll groß und hat eine Auflösung von 2.340 x 1.080 Pixeln. Die 20-Megapixel-Frontkamera ist in einer kleinen Notch untergebracht. Auf der Rückseite ist eine Dreifachkamera verbaut, die aus einem 48-Megapixel-Hauptsensor, einer Weitwinkelkamera mit 20 Megapixeln und einer Telekamera mit 8 Megapixeln besteht.

  • Das Axon 10 Pro von ZTE (Bild: ZTE)
  • Das Axon 10 Pro von ZTE (Bild: ZTE)
  • Das Axon 10 Pro von ZTE (Bild: ZTE)
  • Das Axon 10 Pro von ZTE (Bild: ZTE)
Das Axon 10 Pro von ZTE (Bild: ZTE)

Das Axon 10 Pro wird mit Android 9 ausgeliefert, ZTE installiert seine eigene Benutzeroberfläche Mifavor in der Version 9.1. Der Akku soll bei den neuen Smartphones auch bei intensiver Nutzung bis zu elf Stunden durchhalten - wie dieser Wert gemessen wurde, erklärt der Hersteller jedoch nicht.

Die LTE-Version des Axon 10 Pro soll ab dem 8. Mai 2019 in Deutschland erhältlich sein. Die 5G-Variante soll zu einem späteren, noch nicht näher definierten Zeitpunkt in den Handel kommen.

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Steffo 02. Mai 2019

600 und 900 machen 300 Euro Differenz.


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