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AWS Proton: Amazon will Container-Verwaltung automatisieren

Container für Serverless, schnellere Deployments und Kubernetes außerhalb der Cloud - auch als Snap. AWS bringt viele Neuerungen für Container.

Artikel veröffentlicht am ,
Mehr für Container von Amazon
Mehr für Container von Amazon (Bild: Pixabay)

Auf seiner diesjährigen Hausmesse Re:Invent hat der Cloud-Betreiber Amazon Web Services eine Vielzahl neuer Dienste und Angebote rund um die Container-Technik vorgestellt. Die dabei wohl wichtigste Neuerung ist AWS Proton. Damit will AWS eine komplett automatisierte Verwaltung und auch Deployments für Container bieten.

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In der Ankündigung dazu heißt es: "Die Pflege von Hunderten oder manchmal Tausenden von Microservices mit sich ständig ändernden Infrastrukturressourcen und -konfigurationen ist selbst für die fähigsten Teams eine herausfordernde Aufgabe". Hier soll Proton Abhilfe schaffen, indem Infrastruktur-Teams einfach zentral verwaltete Templates erstellen und diese den Container-Teams bereitstellen. So soll die für die Container genutzte Infrastruktur leichter verwaltet und aktualisiert werden können.

Für Kunden, die weiter On-Premise- sowie auch Cloud-Dienste nutzen, öffnet Amazon seinen Container-Dienst (ECS) sowie seinen Kubernetes-Dienst (EKS) zum Einsatz außerhalb der Cloud. Als ECS Anywhere und EKS Anywhere sollen die beiden Dienste zur Container-Orchestrierung ab der ersten Hälfte 2021 im eigenen Rechenzentrum der Wahl genutzt werden können. Das soll ebenfalls die Verwaltung der eigenen Container-Flotte vereinfachen.

Amazon legt außerdem die eigene für EKS genutzte Kubernetes-Distribution als Open Source offen. Der Linux-Distributor und Open-Source-Spezialist Canonical hat inzwischen angekündigt, diese EKS Distro als Snap-Paket in seinem Ubuntu-System zu verteilen. Das soll die Pflege vereinfachen und die Sicherheit erhöhen.

Nun stabil und öffentlich verfügbar ist die eigene Container Registry (ECR). Die AWS-Konkurrenz zum Docker Hub hatte das Unternehmen erstmals vor wenigen Wochen vorgestellt. Für seinen Serverless-Dienst Lambda hat AWS außerdem Container-Unterstützung eingeführt. Der Code soll sich so leichter packen und verteilen lassen. Für AWS Lambda können nun außerdem mehr Speicher, mehr CPUs sowie AVX2-Befehle genutzt werden, um den eigenen Code in dem Dienst zu beschleunigen.

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Dr. Nutella 02. Dez 2020 / Themenstart

Wenn mich nicht alles täuscht gibt es Amazon ECR schon eine ganze Weile. Lediglich als...

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