AWS, Medizinnobelpreis, Huawei: Sonst noch was?

Was am 5. Oktober 2020 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Artikel veröffentlicht am , Golem.de
die Kurznews von Golem.de zeigen wichtige Meldungen in aller Kürze
die Kurznews von Golem.de zeigen wichtige Meldungen in aller Kürze (Bild: https://pixy.org/78637//CC0 1.0)

Jetson Nano mit 2 GByte: Nvidia hat eine günstigere Version des Jetson Nano mit 2 GByte statt 4 GByte vorgestellt, der Preis sinkt von 100 US-Dollar auf 60 US-Dollar.

Medizinnobelpreis verliehen: Zur Eröffnung der Nobelpreiswoche hat das Komitee in Stockholm den Preis für Medizin oder Physiologie verliehen. Geehrt wurden Harvey J. Alter, Michael Houghton und Charles M. Rice für die Entdeckung des Hepatitis-C-Virus. Das Virus, das durch Blut übertragen wird, kann Leber-Zirrhose und Leberkrebs auslösen. Es stelle "ein weltweites Gesundheitsproblem" dar, begründete das Komitee seine Entscheidung. In dieser Woche werden noch die Preise für Physik, Chemie, Literatur und Frieden bekanntgegeben, am kommenden Montag der für Wirtschaft. Das Preisgeld beträgt jeweils zehn Millionen schwedische Kronen, umgerechnet etwa 950.000 Euro.

Bildschirm aufzeichnen: Das Entwicklerteam der Powertoys sammelt derzeit Feedback für ein neues Tool: Video Gif Capture. Dieses kann den Bildschirminhalt des Windows-10-Desktops aufzeichnen und als Animationsgrafik abspeichern. Auf Github bittet das Microsoft-Team um Feedback.

AWS S3 lokal: AWS hat S3-Instanzen für Outposts freigegeben. Das gab Amazon Web Services in einem Blog-Post bekannt. Damit können Kunden die Storage-Cloud auch auf der eigenen Hardware laufen lassen.

Cyberpunk 2077 ist "gone Gold": Das Entwicklerstudio CD Projekt Red hat eine "Gold"-Version von Cyberpunk 2077 fertiggestellt - gemeint ist die Version, die an die Presswerke geliefert wird. Allerdings wird weiter an dem Spiel gearbeitet. Zur Veröffentlichung am 19. November 2020 wird es so gut wie sicher ein Update geben.

Huawei baut in Deutschland eine Redaktion auf: Das geht aus einer Stellenausschreibung hervor, die Welt am Sonntag vorliegt. Demnach sucht das chinesische Unternehmen einen Chefredakteur, der ein Nachrichtenangebot von Huawei leiten soll. Zu den Aufgaben gehöre es, eine "Strategie zur Erstellung von Inhalten" zu formulieren und "qualitativ hochwertige Content-Partner" auszuwählen. Zudem, so heißt es in der Ausschreibung, solle der Chefredakteur in Berlin ein Redaktionsteam aufbauen. Es geht nach Informationen aus dem Unternehmen, die Golem.de vorliegen, offenbar um ein Newsportal für Huawei-Endgerätenutzer.

Amazon Music bietet höhere Qualität: Amazon hat Verträge mit Universal Music sowie Warner Music geschlossen und bietet Tausende weitere Lieder und Alben in Ultra High Definition an. Für das Hören der Musik in der höheren Qualität ist ein Abo von Amazon Music HD erforderlich, das monatlich 14,99 Euro kostet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Ungewöhnlicher Kundenservice
Wie ich meine neuen Kopfhörer mit dem Hammer zerschlug

Normalerweise muss man sich in einem Garantiefall nicht dabei filmen, wie man das defekte Produkt zerstört. Ich schon - nur so bekam ich einen Ersatz für meinen Kopfhörer.
Ein Erfahrungsbericht von Tobias Költzsch

Ungewöhnlicher Kundenservice: Wie ich meine neuen Kopfhörer mit dem Hammer zerschlug
Artikel
  1. Deutschland auf Platz 3: Millionen von SSH-Servern anfällig für Terrapin-Angriff
    Deutschland auf Platz 3
    Millionen von SSH-Servern anfällig für Terrapin-Angriff

    Allein in Deutschland gibt es mehr als eine Million über das Internet erreichbare SSH-Server, die nicht gegen Terrapin gepatcht sind.

  2. Festnetz- und Mobilfunk: Telefónica beginnt Massenentlassungen in Spanien
    Festnetz- und Mobilfunk
    Telefónica beginnt Massenentlassungen in Spanien

    Von 16.500 Arbeitsplätzen beim Telefónica-Mutterkonzern soll rund ein Fünftel verschwinden. Der Stellenabbau betrifft vor allem Ältere.

  3. Streamer: Twitch verbietet vorgetäuschte Nacktheit
    Streamer
    Twitch verbietet vorgetäuschte Nacktheit

    Schwarze Balken über der scheinbar nackten Brust? Nicht erlaubt! Selbst wenn Unterwäsche hervorblitzt, verbietet Twitch solche Darstellungen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Crucial P3 Plus 4 TB + Acronis 194,83€ • MediaMarkt & Saturn: Gutscheinheft mit Rabattaktionen und 3 Games für 49€ • Alternate: Thermaltake-Produkte im Angebot • HP Victus 15.6" 144Hz (i5-13420H, 16 GB, RTX 3050) 777€ • MindStar: Corsair Vengeance RGB 64 GB DDR5-6000 199€ [Werbung]
    •  /