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AWS: Amazon kauft Thinkbox Software

Amazon übernimmt mit Thinkbox Software einen bekannten Anbieter für Render-Management-Tools und weitere Videowerkzeuge. Das Team will erst einmal "weiterarbeiten wie bisher".

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Grafik bei Thinkbox Software
Grafik bei Thinkbox Software (Bild: Thinkbox Software)

Die Amazon-Websparte AWS hat den Anbieter von Render-Management-Tools Thinkbox Software gekauft. Das gab das Unternehmen bekannt. Bisher können die Softwaretools am Rechner installiert oder Cloud-basiert genutzt werden.

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Angaben zum Kaufpreis wurden nicht gemacht. Das Thinkbox-Team erklärte, erst einmal seine Produkte unverändert anzubieten und "weiterzuarbeiten wie bisher". Das Unternehmen wurde 2012 gegründet, die bekanntesten Produkte sind ein Partikelsystem für Autodesk 3ds Max, Maya und Cinema 4D. Deadline ist eine Managementsoftware für Renderfarmen. Thinkbox hat Kunden wie Burrows, DK Studios, Luma Pictures, Milk VFX und Pixomondo.

Zuvor hatte AWS mit Harvest.ai weitere Security Services erworben und den Videokonferenzexperten Biba gekauft. Die Übernahme von einem weiteren Videosoftwareanbieter, Elemental Technologies, kostete 296 Millionen US-Dollar. Elemental Technologies bietet Video Encoding und Transcoding für Multiscreen-Angebote.

Amazon Chime und Biba-Zukauf

Im Februar 2017 stellte Amazon Web Services seinen neuen Kommunikationsdienst Amazon Chime vor. Der Dienst für Video- und Audiokonferenzen unterstützt das Chatten sowie Teilen von Inhalten und Bildschirmen auf Desktopsystemen, iOS- und Android-Geräten. Eine Unterstützung von Windows 10 Mobile gibt es nicht.

Die Nutzung des Konferenzsystems ist für die ersten 30 Tage kostenfrei. 15 US-Dollar im Monat kostet das Pro-Abonnement danach für jeden Nutzer. Dafür gibt es Zugriff auf alle Funktionen von Chime, Konferenzen mit bis zu 100 Teilnehmern, Meeting-URLs oder die Einwahl in eine Konferenz per Telefonnummer.



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