Abo
  • Services:
Anzeige
Awox' LED-Lampen kombinieren Licht mit Ton.
Awox' LED-Lampen kombinieren Licht mit Ton. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Awox Striimlight im Test: Musik aus der Lampe

Die Striimlights von Awox können Räume nicht nur beleuchten, sondern auch beschallen. Wir haben uns die Umsetzung des Bluetooth- oder WLAN-Lautsprechers in einer LED-Lampe angesehen.

Anzeige

Awox' Striimlight kombiniert LED-Leuchtmittel, Lautsprecher und Netzwerkfunktion in einem schweren Gehäuse. Aus dem E27-Sockel kommt nicht nur Licht, sondern auch Ton. Die Lampe eignet sich damit besonders für Zimmer ohne Musikanlage, wie etwa das Bad oder die Küche. Wir haben uns zwei Modelle angesehen: die einfache Variante, die per Bluetooth angesteuert wird, und die WLAN-Variante mit mehr Funktionen, vor allem über die Lichtkontrolle.

Getestet haben wir jeweils die beiden weißen LED-Lampen, wobei nur die WLAN-Varianten gedimmt werden. Musik abspielen können beide, weshalb die Leuchtmittel zunächst eingerichtet werden müssen, bevor sie mehr tun, als nur an- und auszugehen. Im Auslieferungszustand mit aktivierter Stromzufuhr sind sie nur reguläre Leuchtmittel mit 475 Lumen Lichtstrom und einer Lichtfarbe von 3.000 Kelvin.

Wie man eine Lampe einrichtet

Auch Lampen müssen heutzutage installiert werden und booten, zumindest gilt das für die WLAN-Variante. Zwar ist das Licht sofort da, doch bis der WLAN-Betrieb funktioniert, vergehen knapp 30 Sekunden. Die Einrichtung ist recht einfach: Sie kann als Repeater ein WLAN-Netz selbst aufspannen, in das sich der Anwender einmalig einbucht, woraufhin die Lampe sich über eine App in das heimische WLAN einschaltet. Anschließend - und das ist auch für uns neu - zieht sich die Lampe ein Firmware-Update aus dem Internet und installiert es. Beim Bluetooth-Modell wird das übliche Verfahren der Kopplung verwendet. Mehr ist nicht zu tun, denn die Lampe ist sehr einfach in ihren Fähigkeiten.

  • Awox Striimlight gibt es in zwei Varianten. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die WLAN-Variante bietet die meisten Funktionen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Ein kleiner, kaum erkennbarer Knopf... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... ist für den Reset des Leuchtmittels zuständig. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Bluetooth-Variante bietet kaum Funktionen, kostet aber auch nur die Hälfte. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Für Leuchtmittel sind die Awox-Lampen ziemlich groß. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Selbst Philips' Hoch-Lumen-Lampe, erkennbar an den gelben Remote-Phosphor-Schalen, ist noch klein im Vergleich. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die WLAN-App für die Awox-Lampen sieht zwar den DLNA-Verstärker, kann aber nichts mit ihm anfangen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Lautstärke kann nur über die App geregelt werden. Die Hardwaretasten des iPhones werden nicht unterstützt. (Screenshot: Golem.de)
  • Auswahl der Radiostationen, die die Lampe über das Internet empfangen kann (Screenshot: Golem.de)
  • Die Lampe ist auch ein DLNA-Server. (Screenshot: Golem.de)
  • Wer will, kann die Lampe auch als DLNA-Client betreiben. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier greifen wir auf einen Windows Media Player zu. (Screenshot: Golem.de)
Awox Striimlight gibt es in zwei Varianten. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)

Überraschend ist bei einem 120-Euro-Leuchtmittel der Einsatz von Billig-WLAN. Die Lampe unterstützt nur 2,4-GHz-WLAN, obwohl sie ein großes Gehäuse hat. Hochpreisiges Equipment sollte unserer Meinung nach zusätzlich IEEE 802.11a/n unterstützen, doch Awox beschränkt sich auf 802.11b/g/n. In der Praxis hat das keine Nachteile, da der Datenbedarf vergleichsweise gering ist.

Praxisprobleme oder: Nutze niemals den Lichtschalter! 

eye home zur Startseite
Moe479 17. Jul 2014

die leds selber gehen selbst eigentlich sogut wie nie von selbst kaputt, die vorgelagerte...

schipplock 16. Jul 2014

Im ersten Moment dachte ich: oh! gute Idee! Dann habe ich gemerkt, dass man Licht ja auch...

PiranhA 16. Jul 2014

Also mir fällt glaube ich kein sinnvoller Einsatz für solche Lampen ein. Dann doch lieber...

TheNightflight 16. Jul 2014

Sicher das diese Deckenspots (danach hört es sich jedenfalls an) mit einer E27 Fassung...

Djinto 15. Jul 2014

"...keine 7.1-Anlage..." Selbst wenn, seit wann taugt eine 7.1 Anlage um Stereo Musik in...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über Duerenhoff GmbH, Raum Mannheim
  2. über Duerenhoff GmbH, Berlin
  3. Heraeus infosystems GmbH, Hanau bei Frankfurt am Main
  4. Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berlin


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 79,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 12,99€
  3. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)

Folgen Sie uns
       


  1. Staingate

    Austauschprogramm für fleckige Macbooks wird verlängert

  2. Digitale Infrastruktur

    Ralph Dommermuth kritisiert deutsche Netzpolitik

  3. Elektroauto

    VW will weitere Milliarden in Elektromobilität investieren

  4. Elektroauto

    Walmart will den Tesla-Truck

  5. Die Woche im Video

    Ausgefuchst, abgezockt und abgefahren

  6. Siri-Lautsprecher

    Apple versemmelt den Homepod-Start

  7. Open Routing

    Facebook gibt interne Plattform für Backbone-Routing frei

  8. Übernahme

    Vivendi lässt Ubisoft ein halbes Jahr in Ruhe

  9. Boston Dynamics

    Humanoider Roboter Atlas macht Salto rückwärts

  10. Projekthoster

    Github zeigt Sicherheitswarnungen für Projektabhängigkeiten



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Smartphoneversicherungen im Überblick: Teuer und meistens überflüssig
Smartphoneversicherungen im Überblick
Teuer und meistens überflüssig
  1. Winphone 5.0 Trekstor will es nochmal mit Windows 10 Mobile versuchen
  2. Librem 5 Das freie Linux-Smartphone ist finanziert
  3. Aquaris-V- und U2-Reihe BQ stellt neue Smartphones ab 180 Euro vor

Erneuerbare Energien: Siemens leitet die neue Steinzeit ein
Erneuerbare Energien
Siemens leitet die neue Steinzeit ein
  1. Siemens und Schunk Akkufahrzeuge werden mit 600 bis 1.000 Kilowatt aufgeladen
  2. Parkplatz-Erkennung Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten

Cubesats: Startup steuert riesigen Satellitenschwarm von Berlin aus
Cubesats
Startup steuert riesigen Satellitenschwarm von Berlin aus
  1. Arkyd-6 Planetary Resources startet bald ein neues Weltraumteleskop
  2. SAEx Internet-Seekabel für Südatlantikinsel St. Helena
  3. Sputnik Piep, piep, kleiner Satellit

  1. Re: Null Kommentare? Die Mobil-Unternehmen...

    Sense8_I/On | 04:14

  2. Re: Elektro Trucks sind leiser und somit entsteht...

    User_x | 03:56

  3. Re: die alte leier

    Andre S | 02:23

  4. Re: VW am ehesten zuzutrauen

    Ein Spieler | 02:21

  5. Re: Schieber auf Scrollbalken

    LinuxMcBook | 02:07


  1. 17:14

  2. 13:36

  3. 12:22

  4. 10:48

  5. 09:02

  6. 19:05

  7. 17:08

  8. 16:30


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel