• IT-Karriere:
  • Services:

Fazit und Verfügbarkeit von Awox Striimlight mit WLAN oder Bluetooth

Awox Striimlight ist bereits verfügbar: Die Bluetooth-Variante mit weißen LEDs kostet rund 70 Euro, die WLAN-Version etwa 120 Euro. Die Apps sind kostenlos.

Fazit

Stellenmarkt
  1. Wintershall Dea Deutschland GmbH, Hamburg
  2. K&P Computer Service- und Vertriebs GmbH, Erfurt, Leipzig, Plauen, Chemnitz, Braunschweig (Home-Office möglich)

Für den Einzelbetrieb gefällt uns die einfache Bluetooth-Variante besser als das WLAN-Modell. Das liegt an der direkten Einbindung in die Software des Smartphones, da Audio ganz normal per Bluetooth-Profil übertragen wird. Hier gibt es keine Einschränkungen, weil das Betriebssystem sich um die Audioausgabe kümmert. Wer möchte, kann auch in Spielen seine Lautsprecherlampe für Kampfgeräusche verwenden.

Die WLAN-Variante kann dies nicht und setzt auf eine eigene App oder DLNA. Komplett ins Betriebssystem integrierte Systeme wie Airplay und Chromecast unterstützt die Lampe nicht. Gerade Benutzer im iOS-Universum wird das stören. Mal eben die Lautstärke über die physischen Tasten zu ändern, ist beispielsweise nicht möglich, und die Bedienung der App ist hakelig.

Dafür hat die WLAN-Variante den Vorteil, dass mehrere Lampen zusammengeschaltet als Lautsprecher fungieren können. Bei einem Preis von rund 120 Euro je WLAN-Lampe ist das jedoch eine teure Angelegenheit. Und nur wer viel DLNA-Equipment und ausreichende Erfahrung mit der nicht einfachen Handhabung von DLNA-Clients, -Servern und -Render-Targets hat, wird die Lampe sinnvoll nutzen können. Doch für das Gebotene ist die WLAN-Lampe zu teuer. Da hilft auch die Dimmbarkeit nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Viel Platz für den Ton, aber schlechte Raumausleuchtung
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Moe479 17. Jul 2014

die leds selber gehen selbst eigentlich sogut wie nie von selbst kaputt, die vorgelagerte...

schipplock 16. Jul 2014

Im ersten Moment dachte ich: oh! gute Idee! Dann habe ich gemerkt, dass man Licht ja auch...

PiranhA 16. Jul 2014

Also mir fällt glaube ich kein sinnvoller Einsatz für solche Lampen ein. Dann doch lieber...

TheNightflight 16. Jul 2014

Sicher das diese Deckenspots (danach hört es sich jedenfalls an) mit einer E27 Fassung...

Djinto 15. Jul 2014

"...keine 7.1-Anlage..." Selbst wenn, seit wann taugt eine 7.1 Anlage um Stereo Musik in...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Flight Simulator 2020 angespielt

Golem.de hat den Microsoft Flight Simulator 2020 in einer Vorabfassung angespielt und erste Eindrücke aus den detaillierten Cockpits gesammelt.

Microsoft Flight Simulator 2020 angespielt Video aufrufen
Mafia Definitive Edition im Test: Ein Remake, das wir nicht ablehnen können
Mafia Definitive Edition im Test
Ein Remake, das wir nicht ablehnen können

Familie ist für immer - nur welche soll es sein? In Mafia Definitive Edition finden wir die Antwort erneut heraus, anders und doch grandios.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Mafia Definitive Edition angespielt Don Salieri wäre stolz
  2. Mafia Definitive Edition Ballerei beim Ausflug aufs Land
  3. Definitive Edition Das erste Mafia wird von Grund auf neu erstellt

Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
Vivo X51 im Test
Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
  2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
  3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

Pinephone im Test: Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler
Pinephone im Test
Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler

Mit dem Pinephone gibt es endlich wieder ein richtiges Linux-Telefon, samt freier Treiber und ohne Android. Das Projekt scheitert aber leider noch an der Realität.
Ein Test von Sebastian Grüner

  1. Linux Mehr Multi-Touch-Support in Elementary OS 6
  2. Kernel Die Neuerungen im kommenden Linux 5.9
  3. VA-API Firefox bringt Linux-Hardwarebeschleunigung auch für X11

    •  /