Abo
  • IT-Karriere:

Fazit und Verfügbarkeit von Awox Striimlight mit WLAN oder Bluetooth

Awox Striimlight ist bereits verfügbar: Die Bluetooth-Variante mit weißen LEDs kostet rund 70 Euro, die WLAN-Version etwa 120 Euro. Die Apps sind kostenlos.

Fazit

Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  2. dSPACE GmbH, Paderborn

Für den Einzelbetrieb gefällt uns die einfache Bluetooth-Variante besser als das WLAN-Modell. Das liegt an der direkten Einbindung in die Software des Smartphones, da Audio ganz normal per Bluetooth-Profil übertragen wird. Hier gibt es keine Einschränkungen, weil das Betriebssystem sich um die Audioausgabe kümmert. Wer möchte, kann auch in Spielen seine Lautsprecherlampe für Kampfgeräusche verwenden.

Die WLAN-Variante kann dies nicht und setzt auf eine eigene App oder DLNA. Komplett ins Betriebssystem integrierte Systeme wie Airplay und Chromecast unterstützt die Lampe nicht. Gerade Benutzer im iOS-Universum wird das stören. Mal eben die Lautstärke über die physischen Tasten zu ändern, ist beispielsweise nicht möglich, und die Bedienung der App ist hakelig.

Dafür hat die WLAN-Variante den Vorteil, dass mehrere Lampen zusammengeschaltet als Lautsprecher fungieren können. Bei einem Preis von rund 120 Euro je WLAN-Lampe ist das jedoch eine teure Angelegenheit. Und nur wer viel DLNA-Equipment und ausreichende Erfahrung mit der nicht einfachen Handhabung von DLNA-Clients, -Servern und -Render-Targets hat, wird die Lampe sinnvoll nutzen können. Doch für das Gebotene ist die WLAN-Lampe zu teuer. Da hilft auch die Dimmbarkeit nicht.

 Viel Platz für den Ton, aber schlechte Raumausleuchtung
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5


Anzeige
Top-Angebote
  1. 449,00€
  2. (u. a. Wreckfest für 16,99€, Fallout 76 für 16,99€)
  3. (u. a. Kingston A400 1.92 TB für 159,90€ + Versand statt ca. 176€ im Vergleich)
  4. (u. a. Logitech MX Master Gaming-Maus für 47,99€, Gaming-Tastaturen ab 39,00€, Lautsprecher ab...

Moe479 17. Jul 2014

die leds selber gehen selbst eigentlich sogut wie nie von selbst kaputt, die vorgelagerte...

schipplock 16. Jul 2014

Im ersten Moment dachte ich: oh! gute Idee! Dann habe ich gemerkt, dass man Licht ja auch...

PiranhA 16. Jul 2014

Also mir fällt glaube ich kein sinnvoller Einsatz für solche Lampen ein. Dann doch lieber...

TheNightflight 16. Jul 2014

Sicher das diese Deckenspots (danach hört es sich jedenfalls an) mit einer E27 Fassung...

Djinto 15. Jul 2014

"...keine 7.1-Anlage..." Selbst wenn, seit wann taugt eine 7.1 Anlage um Stereo Musik in...


Folgen Sie uns
       


VW-Elektroautos aus Zwickau - Bericht

Der Volkswagen-Konzern will ab 2020 in Zwickau nur noch Elektroautos bauen - wir haben uns die Umstellung angesehen.

VW-Elektroautos aus Zwickau - Bericht Video aufrufen
Cyberangriffe: Attribution ist wie ein Indizienprozess
Cyberangriffe
Attribution ist wie ein Indizienprozess

Russland hat den Bundestag gehackt! China wollte die Bayer AG ausspionieren! Bei großen Hackerangriffen ist oft der Fingerzeig auf den mutmaßlichen Täter nicht weit. Knallharte Beweise dafür gibt es selten, Hinweise sind aber kaum zu vermeiden.
Von Anna Biselli

  1. Double Dragon APT41 soll für Staat und eigenen Geldbeutel hacken
  2. Internet of Things Neue Angriffe der Hackergruppe Fancy Bear
  3. IT-Security Hoodie-Klischeebilder sollen durch Wettbewerb verschwinden

Rabbids Coding angespielt: Hasenprogrammierung für Einsteiger
Rabbids Coding angespielt
Hasenprogrammierung für Einsteiger

Erst ein paar einfache Anweisungen, dann folgen Optimierungen: Mit dem kostenlos erhältlichen PC-Lernspiel Rabbids Coding von Ubisoft können Jugendliche und Erwachsene ein bisschen über Programmierung lernen und viel Spaß haben.
Von Peter Steinlechner

  1. Transport Fever 2 angespielt Wachstum ist doch nicht alles
  2. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
  3. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle

Pixel 4 im Hands on: Neue Pixel mit Dualkamera und Radar-Gesten ab 750 Euro
Pixel 4 im Hands on
Neue Pixel mit Dualkamera und Radar-Gesten ab 750 Euro

Nach zahlreichen Leaks hat Google das Pixel 4 und das Pixel 4 XL offiziell vorgestellt: Die Smartphones haben erstmals eine Dualkamera - ein Radar-Chip soll zudem die Bedienung verändern. Im Kurztest hinterlassen beide einen guten ersten Eindruck.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Google Fotos Pixel 4 kommt ohne unbegrenzten unkomprimierten Fotospeicher

    •  /