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Awox' LED-Lampen kombinieren Licht mit Ton.
Awox' LED-Lampen kombinieren Licht mit Ton. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Windows und Android mit DLNA Render Targets

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Unter Windows können wir mit der Lampe nach den üblichen Problemen mit dem störrischen Windows Media Player als Server auf einen Teil unserer Musiksammlung zugreifen. Ein Teil nur deswegen, weil nur bewertete Lieder sichtbar sind, obwohl die Option für unbewertete Lieder aktiv ist. Seltsamerweise waren nur Songs mit einer Bewertung von drei Sternen sichtbar, auch eine Gegenprobe mit dem Yamaha-A/V-Receiver bestätigte dies.

Auch das ist kein Problem der Lampe von Awox, sondern betrifft unseren AV-Receiver wie auch ein Windows-8-Tablet, das bei gleichen Einstellungen sogar noch weniger Stücke erkannte. Microsofts schwer nachvollziehbare DLNA-Implementierung ist einer der Gründe dafür, dass DLNA so einen schlechten Ruf bei Anwendern hat. Dass Anbieter wie Google (Chromecast), Sony (Throw) und Apple (Airplay) lieber eigene proprietäre Lösungen umsetzen, hilft dem DLNA-Standard nicht viel.

Für die Render-Target-Tests haben wir auf eine Konfiguration des Media Players verzichtet und stattdessen Android-Apps verwendet. Hier funktioniert alles und ist vor allem schnell eingerichtet. Wer Erfahrungen mit DLNA hat, kann die WLAN-Lampe als Render Target Musik abspielen lassen, ohne die Awox-App bemühen zu müssen. Das ist sehr viel komfortabler als die Umwege mit der Lampe als DLNA-Client, die per DLNA-App auf einen DLNA-Server hin ausgerichtet werden muss. In der Lampe ist übrigens auch ein DLNA-Server eingebaut, der etwa Internetradio unterstützt. Wer will, kann sogar seinen Verstärker als Client mit der Radiofunktion des Lampen-Servers verbinden und so Musik von der Lampe über die eigene Musikanlage abspielen. Viel Sinn sehen wir darin jedoch nicht, da die Internet-Radio-Implementierungen moderner Verstärker sehr viel besser zu bedienen sind.

Nichts für Deckenfluter

Awox Striimlight ist in erster Linie für Hängeleuchten konzipiert. Die Fernbedienung für das WLAN-Modell als App-Ersatz arbeitet beispielsweise per Infrarot. Es ist uns damit nicht gelungen, über die Bande einer Decke die Lampe in einem Deckenfluter anzusprechen. Die Steuerung ist dann nur mit der App möglich, was bei der Bluetooth-Variante ohnehin nicht möglich ist. Auch die Tonausgabe eignet sich nicht besonders für den indirekten Betrieb über die Decke. Am besten klingt es, wenn die Lampe ihre Musik in Richtung des Nutzers abstrahlt.

Ihre Funktion als Lampe im Deckenfluter erfüllt die Striimlight nicht gut: Die LEDs mit insgesamt 8 Watt Leistungsaufnahme sorgen laut Datenblatt für 475 Lumen Lichtstrom. Das ist häufig zu wenig, um über indirektes Licht einen Raum auszuleuchten.

 Praxisprobleme oder: Nutze niemals den Lichtschalter!Viel Platz für den Ton, aber schlechte Raumausleuchtung 

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Moe479 17. Jul 2014

die leds selber gehen selbst eigentlich sogut wie nie von selbst kaputt, die vorgelagerte...

schipplock 16. Jul 2014

Im ersten Moment dachte ich: oh! gute Idee! Dann habe ich gemerkt, dass man Licht ja auch...

PiranhA 16. Jul 2014

Also mir fällt glaube ich kein sinnvoller Einsatz für solche Lampen ein. Dann doch lieber...

TheNightflight 16. Jul 2014

Sicher das diese Deckenspots (danach hört es sich jedenfalls an) mit einer E27 Fassung...

Djinto 15. Jul 2014

"...keine 7.1-Anlage..." Selbst wenn, seit wann taugt eine 7.1 Anlage um Stereo Musik in...



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