Mit der Fritzbox ins Kabelnetz

Bevor wir uns den beiden Fritzboxen widmen konnten, stand zuerst die Inbetriebnahme des Kabelanschlusses an, den uns Vodafone vorübergehend zur Verfügung gestellt hat. Bemerkenswert daran ist vor allem das professionelle und pandemiekonforme Auftreten der Techniker. Sie waren nicht nur überpünktlich, sondern prüften die Verkabelung eingehend, suchten nach Fehlerquellen, tauschten Dosen und Verbinder und optimierten den gesamten Kabelstrang von der Dose in der Wohnung bis zur Verteileranlage im Keller - die gleich noch ein Upgrade bekam. Inwiefern das repräsentativ ist, wissen wir nicht. In unserem Fall waren wir sehr positiv überrascht.

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Das Upgrade an der Dose soll dann die Fritzbox selbst sein, die den vom Netzbetreiber gestellten Kabelrouter ablöst. Beide AVM-Geräte lassen sich identisch in Betrieb nehmen: auspacken, verkabeln und anschalten. Ein Dialog führt durch die wichtigsten Einstellungen und die Aktivierung des Kabelanschlusses.

Initial ist eine Fremd-Box im Kabelnetz mit einer minimalen Bandbreite verbunden, die lediglich Zugriff auf das Aktivierungsportal erlaubt - ganz unabhängig davon, ob ein Anschluss gebucht ist oder nicht. Erst nach der Buchung des Anschlusses schickt der Netzanbieter das dringend notwendige Schreiben mit Kundennummer und Aktivierungscode, mit denen man sich sowohl am Kundenportal beim Anbieter anmelden als auch den eigenen Router für den Anschluss freischalten kann.

Dafür rufen Nutzer die Adresse kabelmodemaktivieren.vodafone.de auf, so die Seite nicht automatisch angezeigt wird. Hier geben sie ihre Kundennummer sowie den Aktivierungscode ein. Auf der folgenden Seite muss dann noch bestätigt werden, dass man sich der Gefahren und besonderen Bedingungen beim Betrieb eines eigenen Routers bewusst ist.

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Nach einem Neustart der Fritzbox ist man dann im Kabelnetz - mit voller nominaler Bandbreite von mehr als einem Gigabit pro Sekunde. Jetzt können noch die Fritzbox-typischen Funktionen wie Telefonanlage, Smarthome und - wenn gewünscht - das Fritz-Mesh-Netzwerk in Betrieb genommen werden.

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AVM Fritz!Box 6660 Cable (DOCSIS-3.1-Kabelmodem, 2x2 WLAN AX (Wi-Fi 6) mit 2.400 MBit/s (5 GHz) und 600 MBit/s (2,4 GHz), 1x 2,5 Gigabit-LAN-Port)
  • Beide Fritzboxen sind gemäß der angezeigten Werte sehr gut ans Kabelnetz angebunden. (Screenshot: Jan Rähm)
  • Beide Fritzboxen sind gemäß der angezeigten Werte sehr gut ans Kabelnetz angebunden. (Screenshot: Jan Rähm)
  • Dank Wi-Fi 6 kommunizieren Fritzbox und iPhone mit nahezu Gigabit-Speed. (Screenshot: Jan Rähm)
  • Dank Wi-Fi 6 kommunizieren Fritzbox und iPhone mit nahezu Gigabit-Speed. (Screenshot: Jan Rähm)
  • Dank Wi-Fi 6 kommunizieren Fritzbox und iPhone mit nahezu Gigabit-Speed. (Screenshot: Jan Rähm)
Beide Fritzboxen sind gemäß der angezeigten Werte sehr gut ans Kabelnetz angebunden. (Screenshot: Jan Rähm)
 AVM-Kabel-Spitzenboxen im Vergleich: Die Qual der Wahl am KabelWie viel Gigabit in der Kabel-Praxis? 
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Haze95 12. Okt 2021

Was mich interssiert, wann fällt die 6591 aus dem Support. Die gibt es ja schon über 2...

Wheely 07. Aug 2021

Bei uns in der Stadt wird jetzt gerade kostenfrei 2,5 Gb FTTH in jedes Haus gelegt...

Gismo123 18. Feb 2021

Wir reden hier unter anderem vom Huawei p20 pro, Xiaomi mi10 pro und einem Lenovo Handy...

JanX 18. Feb 2021

Vielen Dank für den Hinweis. Ist korrigiert.

Telecom... 17. Feb 2021

Das ist aber wahrshceinlich RFoverGlass, das bedeutet, dass auf der Glasfaser das gleiche...



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