Übersichtliche Fritz-App mit noch wenig Funktionen

Mit der App können wir uns lediglich mit einem beliebigen Nutzerkonto auf der Fritzbox anmelden. Vorzugsweise haben wir dafür im Vorfeld ein Konto erstellt, dessen Berechtigungen sich auf das Steuern der Smart-Home-Funktionen beschränken. Das ist simpel im System-Menü unter Fritzbox-Benutzer möglich. Wenn wir möchten, können wir dieses Konto zudem auf Lokalzugriff beschränken, so dass eine Anmeldung über von außen stammende IP-Adressen unterbunden wird - Sicherheit geht vor.

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Nach dem Start der App wird zunächst eine Verbindung zur gespeicherten Fritzbox aufgebaut. In einigen Fällen hat das in unserem Test etwas länger gedauert, da das voreingestellte Gateway anscheinend nicht erreichbar ist. Das geschieht etwa dann, wenn wir die App eine längere Zeit nicht verwenden oder sie nicht im Zwischenspeicher des Host-Smartphones weiterläuft. Nach ein paar Sekunden Wartezeit stellt die App dann eine Verbindung selbstständig her.

Die Applikation selbst bietet bisher eine Kacheloberfläche, deren Elemente wir nach Belieben anordnen können. Darauf werden bestimmte Gerätegruppen und Mini-Schaltscripts - hier Vorlagen genannt - angezeigt. So können wir etwa mit Druck auf einen virtuellen Schalter all unsere Lampen im Flur aus- und einschalten. In einem Untermenü können wir diese auch konfigurieren und etwa die Farbtemperatur des Weißlichtes ändern. Alternativ schalten wir die Lampe auf eine von 36 Farben um.

  • Der Fritzdect 440 kann mit diversen Makros belegt werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Fritzbox zeigt eine Übersicht über verbundene Gerätegruppen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Per Wizard werden wir durch Geräteeinrichtungen geführt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display des Fritzdect 440 kann Informationen zeigen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Diverse Vorlagen geben das Verhalten von Gerätegruppen vor. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eine Übersicht über alle einzelnen Sensoren im Netzwerk. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Vorlagen bieten auch eine Schaltung nach Sonnenauf- und -untergang.(Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Steckdosenadapter Fritzdect 200 hat viele Funktionen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Er kann etwa den Strombedarf auslesen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch kann er eine Übersicht über die Raumtemperatur ausgeben. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Lampe Dect ULE 500 lässt sich farblich einstellen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Fritz-Smarthome-App ordnet Elemente in Kacheln an. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können auswählen, was angezeigt wird. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Farbeinstellung der Lampen ist per App möglich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Farbeinstellung der Lampen ist per App möglich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Über die App lässt sich die GUI der Fritzbox öffnen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Manchmal braucht die App ein wenig, um sich mit der Fritzbox zu verbinden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Fritzdect ULE 500 passt in E27-Fassungen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Einmaltaster Fritzdect 400 ist schon etwas länger im Einsatz (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Neu ist der Vierfachtaster Fritzdect 440, der maximal sechs Plätze für Steuerungen hat. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Taster wird an die Wand gehängt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eine Montage ist mit Klebepad oder mit Schrauben und Dübeln möglich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Steckdosenadapter Fritzdect 200 ist ein wichtiges schaltbares Element des Sortiments. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Fritzdect 301 passt an diverse Heizungen und kann diese steuern.(Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Fritzdect 301 passt an diverse Heizungen und kann diese steuern.(Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Fritzdect ULE 500 leuchtet in weiß ... (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • ... oder wesentlich dunkler in diversen RGB-Farben wie grün ... (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • ... oder auch orange. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Neu ist der Vierfachtaster Fritzdect 440, der maximal sechs Plätze für Steuerungen hat. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Die Fritz-Smarthome-App ordnet Elemente in Kacheln an. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Einstellung in der Fritzbox möglich

Über die App oder per Webbrowser können wir das Systemmenü der Fritzbox aufrufen, standardmäßig unter der URL fritz.box, solange wir uns im gleichen Netzwerk befinden. Dort erhalten wir direkt eine Übersicht über unsere angeschlossenen Dect-Geräte wie Lampen, Steckdosen, Repeater und Taster.

Die GUI der Fritzbox ist zudem der Ort, an dem wir unsere Geräte zu logischen Funktionsgruppen zusammenfassen. Wollen wir etwa nur einen Teil unserer Schaltung steuern, dann erstellen wir eine entsprechende Gruppe. Das ist über einen einfach zu verstehenden Wizard möglich, der uns Schritt für Schritt durch die Einrichtungsschritte führt.

AVM FRITZ! Box 7590 WLAN AC+N Router (DSL/VDSL,1.733 MBit/s (5GHz) & 800 MBit/s (2,4 GHz), bis zu 300 MBit/s mit VDSL-Supervectoring 35b, WLAN Mesh, DECT-Basis, Media Server, geeignet für Deutschland)

Diese offensichtliche und einfache Bedienung hat allerdings ihren Preis: Derzeit bietet AVM noch keine wirklich komplexen Funktionen an. So fehlt etwa die Möglichkeit, eigene Scripts oder Routinen einzubinden. Es wäre doch beispielsweise klasse, wenn wir je nach Tageszeit die Helligkeit unserer Lampen per Zeitschaltung regeln könnten.

  • Der Fritzdect 440 kann mit diversen Makros belegt werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Fritzbox zeigt eine Übersicht über verbundene Gerätegruppen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Per Wizard werden wir durch Geräteeinrichtungen geführt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display des Fritzdect 440 kann Informationen zeigen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Diverse Vorlagen geben das Verhalten von Gerätegruppen vor. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eine Übersicht über alle einzelnen Sensoren im Netzwerk. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Vorlagen bieten auch eine Schaltung nach Sonnenauf- und -untergang.(Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Steckdosenadapter Fritzdect 200 hat viele Funktionen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Er kann etwa den Strombedarf auslesen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch kann er eine Übersicht über die Raumtemperatur ausgeben. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Lampe Dect ULE 500 lässt sich farblich einstellen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Fritz-Smarthome-App ordnet Elemente in Kacheln an. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können auswählen, was angezeigt wird. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Farbeinstellung der Lampen ist per App möglich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Farbeinstellung der Lampen ist per App möglich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Über die App lässt sich die GUI der Fritzbox öffnen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Manchmal braucht die App ein wenig, um sich mit der Fritzbox zu verbinden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Fritzdect ULE 500 passt in E27-Fassungen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Einmaltaster Fritzdect 400 ist schon etwas länger im Einsatz (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Neu ist der Vierfachtaster Fritzdect 440, der maximal sechs Plätze für Steuerungen hat. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Taster wird an die Wand gehängt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eine Montage ist mit Klebepad oder mit Schrauben und Dübeln möglich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Steckdosenadapter Fritzdect 200 ist ein wichtiges schaltbares Element des Sortiments. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Fritzdect 301 passt an diverse Heizungen und kann diese steuern.(Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Fritzdect 301 passt an diverse Heizungen und kann diese steuern.(Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Fritzdect ULE 500 leuchtet in weiß ... (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • ... oder wesentlich dunkler in diversen RGB-Farben wie grün ... (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • ... oder auch orange. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Neu ist der Vierfachtaster Fritzdect 440, der maximal sechs Plätze für Steuerungen hat. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Eine Übersicht über alle einzelnen Sensoren im Netzwerk. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Auch lassen sich noch keine anderen Applikationen - etwa Medienplayer - mit unserer Schaltung verbinden. Eine musik- oder filmgesteuerte Beleuchtung ist so derzeit noch nicht automatisiert und ohne Umwege über zusätzliche Hardware umsetzbar.

Wir sind allerdings zuversichtlich: Nicht nur hat AVM in den letzten Monaten deutlich mehr Sensoren und Geräte für das Dect-Smarthome veröffentlicht. Auch wurden diverse neue Vorlagen und Funktionen in die Steuerungssoftware eingebaut. So ist es jetzt etwa möglich, eine Zeitschaltung anhand von Sonnenauf- und -untergang bei den zuvor angegebenen Standortkoordinaten zu generieren.

Um die Farbe unserer LED-Lampen einzustellen, müssen wir allerdings manuell auf die App zugreifen.

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 AVM Fritzdect Smarthome im Test: Nicht smart kann auch smarter seinLEDs und andere Smarthome-Sensoren 
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amagol 24. Nov 2020

Was fuer eine Disco-Beleuchtung ist das? Ich hab zwar auch z.b. einen Kronleuchter mit...

amagol 24. Nov 2020

Korrekt. Jede ernstzunehmende Smarthome loesung haengt nur ueber einen Hub am Netz, egal...

Starhowl 23. Nov 2020

Aus dem c't-Artikel "Fritzbox als Smart-Home-Zentrale" im Internetz nachlesbar: DECT...

Starhowl 23. Nov 2020

Z.B. steht, dass die Geräte das WLAN im Funknetz weniger stören, statt dass die DECT...

us61170 21. Nov 2020

Diese nicht gänzlich unwichtige Ergänzung fehlt leider in dem Artikel. Wäre auch meine...


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