AVM: Fritz-Repeater für draußen und drinnen
Fritz hat mit dem Repeater 1610 Outdoor(öffnet im neuen Fenster) ein neues Gerät vorgestellt, das als erster WLAN-Repeater der Produktfamilie speziell für den Einsatz im Freien entwickelt wurde. Das Gerät verfügt über ein spritzwasserfestes Gehäuse und soll WLAN-Empfang in Gärten, auf Terrassen und Balkonen ermöglichen.
Das Gerät nutzt Wi-Fi 6 und arbeitet im Dualband-Betrieb über die Frequenzbereiche 2,4 und 5 GHz. Laut Hersteller können Datenraten von bis zu 3.000 MBit/s erreicht werden. Die Integration in bestehende Heimnetze erfolgt über die Mesh-Technik, sofern eine Fritzbox als Basisstation verwendet wird.
Technische Ausstattung und Einsatzmöglichkeiten des Outdoor-Geräts
Der Fritz-Repeater 1610 Outdoor ist nach IP54 zertifiziert, was einen Schutz gegen Spritzwasser und Staub bietet. Das Gehäuse soll UV-beständig sein. Zum Lieferumfang gehören zwei Befestigungsadapter – einer in Weiß für den Außenbereich, einer in Rot für Innenräume.
Die Stromversorgung wird über Power over Ethernet (PoE+) realisiert. Dies ermöglicht die Installation an Orten ohne direkte Steckdose. Das mitgelieferte PoE-Netzteil verfügt über einen zusätzlichen Gigabit-LAN-Port, der für die Netzwerkintegration oder den Anschluss kabelgebundener Geräte genutzt werden kann.
Im Außenbereich arbeitet das Gerät zum Marktstart als LAN-Brücke. Eine Verbindung zur Fritzbox über LAN-Kabel, Powerline oder einen weiteren Repeater ist daher erforderlich. Ein flaches LAN-Kabel liegt bei, das sich durch Fenster führen lässt.
Die WLAN-Geschwindigkeit beträgt auf der 5-GHz-Frequenz bis zu 2.400 MBit/s, auf 2,4 GHz bis zu 600 MBit/s. Das Gerät unterstützt 2 x 2 Mimo und arbeitet mit einer Kanalbreite von 160 MHz.
Der Fritz-Repeater 1610 Outdoor soll ab sofort zu einem Preis von 129 Euro erhältlich sein
Fritz-Repeater 2700: Neuer Wi-Fi-7-Verstärker für große Wohnungen und Häuser
Fritz hat zudem sein Sortiment an WLAN-Repeatern um ein weiteres Modell für den Innenbereich erweitert. Der Fritz-Repeater 2700(öffnet im neuen Fenster) unterstützt den Wi-Fi-7-Standard und soll die Netzabdeckung in größeren Wohnungen verbessern.
Das Gerät arbeitet auf den Frequenzbändern 2,4 und 5 GHz und erreicht nach Herstellerangaben Übertragungsraten von bis zu 6,5 GBit/s. Der Repeater wird direkt in eine Steckdose gesteckt und verfügt über einen 2,5-Gigabit-LAN-Anschluss.
Die technische Ausstattung umfasst ein 4x4-Antennensystem auf 5 GHz und 2x2 auf 2,4 GHz. Auf dem 5-GHz-Band sollen Geschwindigkeiten bis 5.760 MBit/s möglich sein, während das 2,4-GHz-Band bis zu 688 MBit/s erreichen kann. Auch ein LAN-Port ist eingebaut.
Einrichtung und Mesh-Funktionalität
Nutzer einer Fritzbox können den Repeater über die Connect-Taste am Router und am Repeater einrichten. Dabei werden die Mesh-Funktionen aktiviert und die Konfiguration automatisch übernommen. Die LEDs am Gerät lassen sich dimmen oder komplett ausschalten.
Das Gerät richtet sich an Haushalte mit mehreren Etagen oder verwinkelten Grundrissen, in denen die Reichweite des Hauptrouters nicht ausreicht.
Die Mesh-Technologie von Fritz soll dafür sorgen, dass sich Endgeräte automatisch mit dem jeweils stärksten Zugangspunkt verbinden. Dies kann in größeren Wohneinheiten die Netzstabilität verbessern und Verbindungsabbrüche reduzieren. Der 2,5-Gigabit-Anschluss ermöglicht zudem kabelgebundene Verbindungen mit höheren Geschwindigkeiten als herkömmliche Gigabit-Ports.
Fritz bietet das Gerät ab sofort zum Preis von 149 Euro an.
Glasfaser-Fritzbox 5690 kommt mit Wi-Fi 7 auf den Markt
Fritz hat zudem ein neues Glasfaser-Router-Modell vorgestellt. Die Fritzbox 5690(öffnet im neuen Fenster) richtet sich an Nutzer mit schnellen Glasfaseranschlüssen und soll künftig Wi-Fi-7-Standard unterstützen. Laut Herstellerangaben erreicht das Gerät drahtlose Übertragungsraten von bis zu 6 GBit/s.
Das Modell verfügt über zwei 2,5-Gigabit-Anschlüsse und zwei weitere Gigabit-LAN-Ports. Zusätzlich bringt die Box die üblichen Fritz-Funktionen für Telefonie, Smart Home und Multimedia mit.
Technische Ausstattung der neuen Box
Im 5-GHz-Band soll die Fritzbox 5690 bis zu 5.760 MBit/s erreichen, im 2,4-GHz-Band sind es 688 MBit/s.
Das Gerät unterstützt Glasfaserstandards bis 2,5 GBit/s bei GPON und bis 1 GBit/s bei AON. Die WLAN-Mesh-Funktion soll zusammen mit anderen Fritz-Produkten ein flächendeckendes Netzwerk ermöglichen.
Zur Ausstattung gehört ein USB-3.0-Anschluss für Speichermedien und Drucker. Bei der Telefonie setzt Fritz auf DECT, IP/SIP und einen analogen Anschluss. Die Smart-Home-Steuerung erfolgt über DECT ULE.
Die Fritzbox 5690 kann ab sofort erworben werden. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 319 Euro.
Fritz Fon M3: Neues Schnurlostelefon mit Smart-Home-Funktion
Zudem bringt Fritz mit dem Fon M3 ein DECT-Telefon auf den Markt, das auch zur Medien- und Smart-Home-Steuerung geeignet ist. Das neue Schnurlostelefon verfügt über HD-Telefonie und Full-Duplex-Freisprechen. Laut Hersteller soll dies für eine klare Sprachqualität sorgen. Das Gerät ist mit einem 1,8-Zoll-Monochrom-Display und einer beleuchteten Tastatur ausgestattet. Die Akkulaufzeit gibt der Hersteller mit bis zu 16 Stunden Gesprächsdauer und 14 Tagen im Standby-Modus an.
Multimedia und Smart-Home-Steuerung
Das Fritz Fon M3 fungiert auch als Mediaplayer. Nutzer können über das Gerät Webradio hören, Podcasts abspielen oder Musikstreams empfangen. Der Player greift dabei auf die Dienste zu, die über die Fritzbox bereitgestellt werden. Ein weiterer Aspekt ist die Smart-Home-Steuerung. Über das Telefon lassen sich kompatible Smart-Home-Geräte von Fritz bedienen, etwa Heizkörperregler oder schaltbare Steckdosen. Dies ermöglicht eine direkte Steuerung ohne zusätzliche App. Das Fritz Fon M3 ist ab sofort für 55 Euro erhältlich.
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