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Die Bedienerfreundlichkeit ist im vernetzten Auto wichtig: Eine Studie sagt, entweder es funktioniert auf Anhieb oder der Autofahrer nutzt einfach weiter sein Smartphone.
Die Bedienerfreundlichkeit ist im vernetzten Auto wichtig: Eine Studie sagt, entweder es funktioniert auf Anhieb oder der Autofahrer nutzt einfach weiter sein Smartphone. (Bild: PR)

E-Autos sind kein großes Geschäft - nicht mal für Tesla

Die Studien, die zum Beispiel Audi und Porsche in Frankfurt zeigen, zielen auf die Kunden von Tesla, nicht auf die von Nissan oder Renault. Porsche-Chef Müller hat gerade in einem Interview sogar elektrische oder teilelektrische Varianten von 911 oder Macan angekündigt. "Wir denken darüber nach, die Nachfolgemodelle der in Serie befindlichen Baureihen ebenfalls in Elektroauto-Varianten zu bringen", sagte Müller Auto Motor Sport. So soll die Sportwagenikone 911 Carrera ab dem Jahr 2018 auch als Plug-in-Hybrid angeboten werden und dann mehr als 50 Kilometer mit rein elektrischer Reichweite unterwegs sein. So wie nächstes Jahr schon der Panamera. Zur Entwicklung der Batterietechnik arbeitet die VW-Tochter eng mit der Konzernschwester Audi zusammen.

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Klar ist, dass man damit nicht Traditionalisten anspricht, sondern die Elektrifizierung nutzt, um von der EU-Politik verordnete CO2-Grenzen einzuhalten. Ein großes Geschäft wird das für Porsche nicht werden. Das ist es bislang für niemanden, auch für Tesla nicht.

Musk ermahnt Supercharger-Vielnutzer

Das hat inzwischen Elon Musk beim Blick in die Kasse festgestellt, weshalb er seine Kunden ermahnte, die Supercharger, an denen Tesla-Fahrer kostenlos Strom laden können, nicht als Dauerlösung zu nutzen. Das praktizieren wohl viele Käufer, die in der Nähe einer solchen Säule wohnen, so, weil es eben schneller und billiger geht als zu Hause.

Merke: Auch wer 80.000 Euro und mehr für ein Auto ausgeben kann, spart beim Tanken, wo es nur eben möglich ist. So könnte das Supercharger-Angebot Musk auf die Dauer dann doch zu teuer werden. Immerhin: Er hat es versucht.

Ansonsten dümpelt der Ausbau einer echten Ladeinfrastruktur nicht nur hierzulande noch immer dahin. Auch daran wird die IAA nichts ändern, denn die neuen Mitspieler auf dem Markt kommen doch eher von den Googles, Apples oder Telekoms dieser Welt und eben nicht von den Stromerzeugern.

Jetzt reden alle von Vernetzung

Die Hersteller treiben außerdem bereits wieder die nächste Sau durchs Dorf, und die heißt nicht Elektrifizierung, sondern Vernetzung. Die Verbindung des Autos mit der Infrastruktur, der Fahrzeuge untereinander, vor allem aber mit dem Internet und dem Smartphone.

Bereits heute hat jeder vierte Neuwagen eine Internetverbindung, in zwei Jahren werden nach Schätzung des VDA schon vier von fünf Autos vernetzt sein. Die deutschen Autobauer und Zulieferer investieren in den kommenden drei bis vier Jahren 16 bis 18 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. In Frankfurt soll der neue IAA-Ausstellerbereich New Mobility World zu diesem Thema einen Überblick verschaffen.

 Autos: Wir sind kein bisschen elektrisiertAm Kunden vorbeientwickelt 

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Peter(TOO) 24. Sep 2015

Daran wird fleissig geforscht und es gibt auch Prototypen, welche sich sehr schnell...

s3r4pH 19. Sep 2015

Elektroautos taugen nichts als Benzinerersatz. Wie lange soll eine fahrt nach z.B...

G-Tech 18. Sep 2015

"Bei seinem nächsten Fahrzeug würde daher jeder fünfte Autokäufer gerne auf diverse...

Yian 18. Sep 2015

Humble Opinion eines der im Artikel erwähnten 20% kritischen Befragten mit ablehnender...

Achranon 17. Sep 2015

Der Kunde soll 10000¤ mehr für ein Elektro Auto ausgeben das 150 km Reichweite hat und...



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