• IT-Karriere:
  • Services:

Autorip-Service: Amazon rippt jetzt auch Schallplatten für seine Kunden

Amazon USA hat seinen Autorip-Service nun auch auf Schallplatten ausgeweitet, die die Kunden online bestellen. Zum Vinyl gibt es künftig auch noch eine digitale Kopie der Musik in der Cloud.

Artikel veröffentlicht am ,
Amazon rippt Schallplatten für seine Kunden.
Amazon rippt Schallplatten für seine Kunden. (Bild: mradisoglou/CC BY 2.0)

Wer im US-Shop von Amazon eine Schallplatte erwirbt, erhält über den Autorip-Service künftig auch eine digitale Kopie davon im Amazon Cloud Player in Form einer MP3-Datei mit 256 KBit/s. Bislang wurde dieser Dienst nur für CDs angeboten.

Stellenmarkt
  1. Equip GmbH, Wien (Österreich)
  2. STRABAG BRVZ GMBH & CO.KG, Stuttgart, Köln

Mit dem Service Autorip, der in den USA Anfang 2013 ins Leben gerufen wurde, spart sich der Musikkäufer das Einlesen seiner Datenträger. Bei Schallplatten ist das ungleich aufwendiger, weil das analoge Material, das vom Plattenspieler wiedergegeben wird, noch digitalisiert und unter Umständen nachbearbeitet werden muss.

Der Dienst ist nicht für das gesamte Angebot verfügbar, sondern nur für eine Auswahl. Vor dem Kauf kann der Kunde bei Amazon prüfen, ob der Autorip-Dienst für das Album angeboten wird. Das wird mit einem Logo visualisiert.

Wird das Album nachträglich für die Digitalisierung freigegeben, erhalten die Käufer auch danach die Daten für ihren Amazon Cloud Player. Das gilt für Einkäufe seit 1998.

In Deutschland nicht nutzbar

In Deutschland wird Autorip noch nicht angeboten. Es bringt auch nichts von hier aus, Musik bei Amazon USA zu kaufen - für Autorip werden eine US-Kreditkarte und eine Lieferadresse in den USA benötigt.

Eine Regelung in den allgemeinen Geschäftsbedingungen schiebt auch einem anderen Trick einen Riegel vor: Wer einen Musikdatenträger zurückgibt, aber dennoch über den Cloud Player auch nur ein MP3-Stück des Albums abspielt, zahlt den Preis für die MP3-Version des Albums, selbst wenn dieser höher liegen sollte als die physische Ausgabe.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

IT.Gnom 04. Apr 2013

Das stimmt. http://www.youtube.com/watch?v=F7XGIKUY7Fg

der kleine boss 04. Apr 2013

muss nicht sein, außerdem gibt es außer videos eh kaum "non-music-content"

katzenpisse 04. Apr 2013

Das würde mich genauer interessieren. Die Dynamik neuer Produktionen wird wohl nicht das...

Casandro 04. Apr 2013

Naja, die Idee ist genial, Du hast MP3 für den täglichen Gebraucht und die Platte um mal...

zonk 04. Apr 2013

Das find ich jetzt mal echt Klasse! (Ehrlich)


Folgen Sie uns
       


Programmiersprache Go: Schlanke Syntax, schneller Compiler
Programmiersprache Go
Schlanke Syntax, schneller Compiler

Die objektorientierte Programmiersprache Go eignet sich vor allem zum Schreiben von Netzwerk- und Cloud-Diensten.
Von Tim Schürmann


    UX-Designer: Computer sind soziale Akteure
    UX-Designer
    "Computer sind soziale Akteure"

    User Experience Designer schaffen positive Erlebnisse, wenn Nutzer IT-Produkte verwenden. Der Job erfordert Liebe zum Detail und den Blick fürs große Ganze.
    Ein Porträt von Louisa Schmidt

    1. Coronapandemie Viele IT-Freelancer erwarten schlechtere Auftragslage
    2. IT-Fachkräftemangel Es müssen nicht immer Informatiker sein
    3. Jobporträt IT-Produktmanager Der Alleversteher

    Golem on Edge: Wo Nachbarn alles teilen - auch das Internet
    Golem on Edge
    Wo Nachbarn alles teilen - auch das Internet

    Mehr schlecht als recht arbeiten zu können und auch nur dann, wenn die Nachbarn nicht telefonieren - das war keine Dauerlösung. Wie ich endlich Internet in meine Datsche bekommen habe.
    Eine Kolumne von Sebastian Grüner

    1. Anzeige Die voll digitalisierte Kaserne der Zukunft
    2. Keine Glasfaser, keine IT-Kompetenz Schulen bemühen sich vergeblich um Geld aus dem Digitalpakt
    3. Kultusministerien Schulen rufen kaum Geld aus Digitalpakt ab

      •  /