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Autoproduktion:
Das Ende des Fließbands

Wie viele andere Dinge werden auch Autos zunehmend individualisiert. Produziert wird aber weiterhin am Fließband. Das Startup Arculus hat da eine andere Idee.
/ Werner Pluta
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Das will Arculus abschaffen: Fließbandproduktion bei VW. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
Das will Arculus abschaffen: Fließbandproduktion bei VW. Bild: Werner Pluta/Golem.de

Autos werden am Fließband produziert. Das war vor 100 Jahren so und gilt noch heute. Fabian Rusitschka findet das nicht zeitgemäß. Er ist Gründer des Startups Arculus(öffnet im neuen Fenster) , das ein System zur modularen Produktion entwickelt hat. Statt an einem Band sollen Autos künftig an dezentralen Stationen montiert werden. Das soll einige Vorteile gegenüber der heutigen Produktionsweise haben.

"Wir haben gesehen, dass mehr Varianten, mehr Komplexität, mehr Customizing auf das Fließband draufkommen. Dann haben wir gesehen, dass uns das Fließband relativ enge Leitplanken gibt" , sagt Rusitschka. "Gleichzeitig haben wir gesehen, dass sich im autonomen Fahren draußen auf der Straße Objekte autonom im Raum bewegen können."

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