Sorgen macht sich der Mayflower-Erfinder nur wegen des Wetters

Phaneuf ist optimistisch. Die Hardware sei robust, viele Systeme an Bord seien redundant ausgelegt. Die eingesetzte Automatisierungs-Software ist ebenfalls bewährt.

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Dass es Schwierigkeiten mit anderen Schiffen geben könnte, erwartet er nicht. Auf dem Meer sei genug Platz zum Ausweichen. Wo es viel Schiffsverkehr gibt, in den sogenannten 12-Meilen-Zonen, werden bemannte Boote das MAS begleiten.

Außerdem wird das Boot rund um die Uhr von einem Menschen an Land überwacht. Der kann eingreifen, wenn das Schiff in Schwierigkeiten gerät. "Das ist völlig in Ordnung. Das ist Teil des Lernprozesses", sagt Phaneuf. "Man muss es betrachten wie ein Kind: Ihm wurden eine Menge neuer Sachen beigebracht, und jetzt werden wir sie anwenden. Aber wir werden auch bei ihm sein, um sicherzustellen, dass es nicht scheitert."

Der Start wurde verschoben

Probleme sieht der Projektleiter eher von außen: "Ich mache mir mehr Sorgen wegen des Wetters als wegen irgendetwas anderes", sagt er. Das Wetter war auch der Grund, warum das Team den Starttermin erst jüngst vom 19. April auf den Mai verschob.

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"Bei allem, was man tut, hat der Ozean den größten Einfluss. Er entscheidet alles", sagt Phaneuf. Dazu gehören auch die typischen Unwägbarkeiten der Seefahrt: eine Leine in der Schraube, ein unter der Wasseroberfläche treibender Baumstamm oder ein nicht zu sehender Container, der das Ruder beschädigt. "Oder das 10-Dollar-, 10-Euro-, 10-Pfund-Teil, das millionenfach hergestellt wird, aber wir haben das schlechte erwischt."

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Das Schiff liegt jetzt abfahrbereit in Plymouth. Das Team wartet, bis die Wetterexperten ein Fenster für eine sichere Atlantiküberquerung finden. Dann kann das Projekt starten. Position und Status lassen sich über die Website verfolgen.

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 Die neue Mayflower soll später Meeresforschung machen
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