Autonomes Fahren: Was die BMW-Kooperation mit Qualcomm bedeutet

Gemessen an den hohen Erwartungen, die es noch vor wenigen Jahren beim autonomen Fahren gab , sind die Anbieter richtig bescheiden geworden. Bis zum Jahr 2025 wollen der Münchner Autohersteller BMW, der US-Chiphersteller Qualcomm und dessen schwedische Tochterfirma Arriver Software gemeinsam eine Plattform für selbstfahrende Autos nach Stufe 3 entwickeln. Dabei haben Firmen wie Cruise inzwischen schon einen autonomen Taxidienst in San Francisco gestartet . Doch hinter der Kooperation von BMW und Qualcomm steckt ein völlig anderes Geschäftsmodell, das mehr auf den Massenmarkt zielt.
Die Ära der Kooperitis hat beim autonomen Fahren schon vor einigen Jahren begonnen . Inzwischen stehen den Autoherstellern mit Nvidia, Intel (Mobileye) und Qualcomm drei US-Anbieter zur Verfügung, die spezielle System-on-Chips (SoCs) für das autonome Fahren liefern. Während sich Mercedes-Benz für Nvidia entschieden hat, schwenkt BMW nun auf Qualcomm um.