Autonomes Fahren: Was die BMW-Kooperation mit Qualcomm bedeutet

Zusammen mit Qualcomm will BMW bis 2025 autonome Autos auf den Markt bringen. Davon sollen auch andere Hersteller profitieren.

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Künftig soll man bei BMW öfter mal das Lenkrad loslassen können.
Künftig soll man bei BMW öfter mal das Lenkrad loslassen können. (Bild: Friedhelm Greis/Golem.de)

Gemessen an den hohen Erwartungen, die es noch vor wenigen Jahren beim autonomen Fahren gab, sind die Anbieter richtig bescheiden geworden. Bis zum Jahr 2025 wollen der Münchner Autohersteller BMW, der US-Chiphersteller Qualcomm und dessen schwedische Tochterfirma Arriver Software gemeinsam eine Plattform für selbstfahrende Autos nach Stufe 3 entwickeln. Dabei haben Firmen wie Cruise inzwischen schon einen autonomen Taxidienst in San Francisco gestartet. Doch hinter der Kooperation von BMW und Qualcomm steckt ein völlig anderes Geschäftsmodell, das mehr auf den Massenmarkt zielt.


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