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Autonomes Fahren: Ubers Autos sind wieder im Einsatz - aber nicht autonom

Uber bringt seine autonom fahrenden Autos wieder auf die Straße. Vorerst werden allerdings Menschen die Autos lenken. Der Fahrdienst testet unter anderem neue Sicherheitssysteme.

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Autonomes Uber-Fahrzeug: Technik macht den Transport effizienter, zugänglicher und sicherer.
Autonomes Uber-Fahrzeug: Technik macht den Transport effizienter, zugänglicher und sicherer. (Bild: Volvo)

Autonome Autos, die von Menschen gesteuert werden: Der Fahrdienst Uber hat ankündigt, dass seine automatisiert fahrenden Volvos wieder auf die Straße kommen sollen. Sie werden allerdings von menschlichen Fahrern gesteuert. Uber hatte sein Programm mit den autonomen Fahrzeugen nach einem tödlichen Unfall im Frühjahr zunächst eingestellt.

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Die Autos sollen in Pittsburgh im US-Bundesstaat Pennsylvania fahren. Am Steuer wird jeweils ein Mensch sitzen, der das Auto lenkt und nicht nur die technischen Systeme überwacht. Bei den Fahrten will Uber Daten sammeln und die Karten aktualisieren. Außerdem testet Uber ein neues System, das den Sicherheitsfahrer überwacht und darauf achtet, dass dieser den Verkehr im Blick behält.

Im März war bei einem Unfall im US-Bundesstaat Arizona eine Fußgängerin tödlich verletzt worden. In dem Auto waren mehrere Sicherheitssysteme abgeschaltet gewesen. Die Sicherheitsfahrerin, die in einem solchen Fall eingreifen soll, war unaufmerksam gewesen und hatte auf ihr Smartphone geschaut.

Nach dem Unfall stellte Uber die Fahrten mit den autonom fahrenden Autos ein. In Arizona hatte der Gouverneur Uber die Genehmigung dazu entzogen. Uber-Chef Dara Khosrowshahi hatte jedoch Ende Mai angekündigt, die Tests im Sommer wieder aufzunehmen.

"Wir bei Uber glauben, dass Technik den Transport effizienter, zugänglicher und sicherer als je zuvor machen kann. Mit der Technik für autonomes Fahren können diese Vorteile für unsere Kunden alltäglich werden", schreibt Eric Meyhofer, Leiter der Advanced Technologies Group von Uber, in einem Beitrag auf der Website Medium.com. "Aber das wird nicht von heute auf morgen geschehen. Die beste Selbstfahrer-Technik zu entwickeln, kostet Zeit und Sicherheit hat bei jedem Schritt oberste Priorität."

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