Abo
  • Services:
Anzeige
Das elektronische Armaturenbrett des Tesla S mit Autopilot-Funktion
Das elektronische Armaturenbrett des Tesla S mit Autopilot-Funktion (Bild: Tesla Motors)

Autonomes Fahren: Tesla bietet kostenlosen Probemonat für Autopilot an

Das elektronische Armaturenbrett des Tesla S mit Autopilot-Funktion
Das elektronische Armaturenbrett des Tesla S mit Autopilot-Funktion (Bild: Tesla Motors)

Tesla-Fahrer sollen derzeit ein ungewöhnliches Angebot über den riesigen Bildschirm des Elektroautos erhalten: Ob sie nicht einen Monat kostenlos den Autopiloten mit autonomen Fahrfunktionen ausprobieren wollen, heißt es dort. Der Autopilot ist sonst aufpreispflichtig.

Alle Model S von Tesla, die seit September 2014 gebaut wurden, enthalten die technischen Voraussetzungen für das assistierte Fahren, das Tesla Autopilot nennt. Beim Kauf konnten sich die Kunden entscheiden, diese Funktion gegen 2.800 Euro Aufpreis freischalten zu lassen. Im Nachhinein lässt sich der Autopilot jederzeit für 3.300 Euro dauerhaft aktivieren.

Anzeige

Tesla schickt nach Forenberichten nun denjenigen Kunden, die keine der beiden Optionen gewählt haben, Werbung auf den Bildschirm des Fahrzeugs und bietet einen kostenlosen Probemonat an, der durch Bestätigung auf dem Touchscreen beginnt. Bisher ist unbekannt, in welcher Softwareversion die Funktion eingebaut wurde, weil derzeit nur über Tesla-Foren ein Bild des Angebots verbreitet wird. Offiziell hat Tesla das Probeangebot bisher nicht angekündigt. Der Kunde soll bei Bestätigung eine E-Mail erhalten, die auch über eine Fortsetzung der Funktion nach Ablauf des Probemonats informieren soll. Noch ist nicht ganz klar, welches Update des Betriebssystems erforderlich ist, um diese Meldung zu erhalten. Bisher war das Freischalten des Autopiloten mit einem Werkstattaufenthalt verbunden.

Teilautomatisiertes Fahren im Tesla S

Die teilautomatisierten Funktionen umfassen unter anderem einen Spurfolge- und Wechselassistenten, wobei ein Antippen des Blinkerhebels ausreicht, damit das Model S automatisch die Spur wechselt, wenn Platz ist. Zudem bietet das Fahrzeug eine automatische Lenkkorrektur, um die Spur zu halten beziehungsweise Fahrzeugen und Hindernissen auszuweichen. Auch der Abstand zum Vordermann und die Geschwindigkeit werden autonom geregelt.

Ohne den Fahrer geht es noch nicht

Das Auto erkennt zudem passende Parklücken und parkt auf Wunsch ein. Aus rechtlichen Gründen müssen die Fahrer jedoch jederzeit in der Lage sein, das Lenkrad zu übernehmen.

Deutsche Hersteller wie Audi, Daimler und BMW arbeiten ebenfalls an solchen automatisierten Funktionen oder bieten sie bereits an, wie im Falle des Abstandsregeltempomaten. Auch gibt es bereits Einparkhilfen, die per Handy aktiviert werden können.


eye home zur Startseite
picaschaf 20. Apr 2016

Skurril sind vielleicht die Menschen, die so denken. Erwarten diese Leute etwa auch...

Kleba 19. Apr 2016

Tesla selbst hat gar keine Ambitionen ein riesen Fahrzeug-Hersteller zu werden. Tesla...

neocron 19. Apr 2016

nein, heisst es nicht ... Logik scheint derzeitig nicht mehr In zu sein ...

i<3Nerds 19. Apr 2016

Ich kann mir bereits den Soundtrack von Mrs. Marple oder den Crazy Frog an der Ampel...

Magroll 19. Apr 2016

Wie läuft das eigentlich genau? Läuft da auf dem internen Display dann ein Videotutrial...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. moovel Group GmbH, Hamburg
  2. Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, Erlangen
  3. Daimler AG, Stuttgart
  4. MT AG, Ratingen bei Düsseldorf, Köln, Dortmund, Frankfurt am Main


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 17,99€ statt 29,99€
  2. 179,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Betrugsnetzwerk

    Mit Fake-Webshops Kinox.to-Nutzern Abofallen andrehen

  2. Innogy

    Energieversorger macht Elektroautos und Hybride zur Pflicht

  3. Patentantrag

    Apple will iPhone ins Macbook stecken

  4. Prozessor

    Lightroom CC 6.9 exportiert deutlich schneller

  5. Telia

    Schwedischer ISP muss Nutzerdaten herausgeben

  6. Nokia

    Deutlich höhere Datenraten durch LTE 900 möglich

  7. Messenger

    Facebook sagt "Daumen runter"

  8. Wirtschaftsministerin

    Huawei wird in Bayern Netzwerkausrüstung herstellen

  9. Overwatch

    Blizzard will bessere Beschwerden

  10. Mobilfunk

    Nokia nutzt LTE bei 600 MHz erfolgreich



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Buch - Apple intern: "Die behandeln uns wie Sklaven"
Buch - Apple intern
"Die behandeln uns wie Sklaven"
  1. Übernahme Apple kauft iOS-Automatisierungs-Tool Workflow
  2. Instandsetzung Apple macht iPhone-Reparaturen teurer
  3. Earbuds mit Sensor Apple beantragt Patent auf biometrische Kopfhörer

Technik-Kritiker: Jaron Lanier will Facebook zerschlagen
Technik-Kritiker
Jaron Lanier will Facebook zerschlagen
  1. Let's Play Facebook ermöglicht Livevideos vom PC
  2. Facebook & Co Bis zu 50 Millionen Euro Geldbuße für Hasskommentare
  3. OCP Facebook rüstet das Rechenzentrum auf

Forensik Challenge: Lust auf eine Cyber-Stelle beim BND? Golem.de hilft!
Forensik Challenge
Lust auf eine Cyber-Stelle beim BND? Golem.de hilft!
  1. Reporter ohne Grenzen Verfassungsklage gegen BND-Überwachung eingereicht
  2. Selektorenaffäre BND soll ausländische Journalisten ausspioniert haben
  3. Ex-Verfassungsgerichtspräsident Papier Die Politik stellt sich beim BND-Gesetz taub

  1. Re: Denen geht das A-Wasser

    AllDayPiano | 09:01

  2. Re: Nicht

    Kondratieff | 09:00

  3. Re: Na Gott sei Dank

    bombinho | 08:59

  4. Re: Früher...

    Muhaha | 08:57

  5. Re: Gab's doch schon! - Asus Padfone

    david_rieger | 08:57


  1. 08:31

  2. 07:22

  3. 07:11

  4. 18:26

  5. 18:18

  6. 18:08

  7. 17:39

  8. 16:50


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel