• IT-Karriere:
  • Services:

Autonomes Fahren: So lässt sich Teslas Autopilot der Zukunft konfigurieren

Teslas Funktionen für autonomes Fahren sind in der Erprobungsphase. Nun sind die Einstellungen bekannt geworden, die Entwickler wählen können.

Artikel veröffentlicht am ,
Full Self-Driving (Beta)
Full Self-Driving (Beta) (Bild: Dirty Tesla)

Teslas Full Self-Driving Beta ist nur für ausgewählte Fahrer verfügbar, die zudem ein 10.000 US-Dollar teures Paket in ihrem Auto benötigen, um die autonomen Fahrfunktion nutzen zu können. Über den Twitter-Account Green wurden nun die Einstellungen veröffentlicht, die Tesla-Entwickler vornehmen können, um die Funktionen zu konfigurieren.

Stellenmarkt
  1. B.i.Team Gesellschaft für Softwareberatung mbH, Berlin, Karlsruhe, München
  2. Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Erlangen, Oberschleißheim bei München

In der Beta gibt es Dutzende Einstellungen und Anpassungen sowie eine Kameraoption, die das Fahrzeug im Display darstellt, während es fährt. Dabei wird die Umgebung ins Bild eingeblendet. Die zahlreichen Kameras des Fahrzeugs machen diese Funktion möglich.

Hinzu kommt ein Bereich zum Thema Augmented Vision, in dem eingestellt werden kann, was auf einem Tesla-Display während der Fahrt zu sehen ist. Es gibt auch spaßige Einstellungen wie California Stop. Damit wird in den USA ein regelwidriges Fahrverhalten bezeichnet, vor einem Stoppschild nicht zu halten, sondern nur abzubremsen. Was die Funktion Chiropractor Adjust Skeleton bewirkt, wurde bisher nicht näher erläutert.

Es ist nicht anzunehmen, dass diese Funktionsvielfalt später auch normalen Nutzern zur Verfügung steht. Wann Tesla die neue Full-Self-Driving-Funktion allen Nutzern zugänglich macht, ist unklar, bisherige Aussagen deuten auf den Jahreswechsel 2020/2021 hin.

Als die neuen Funktionen im November 2020 vorgestellt wurden, lagen die Urteile zwischen Begeisterung und Ablehnung. Ein Fahrer verglich das Fahrverhalten mit dem eines Betrunkenen. Andere dokumentierten, wie die Elektroautos über rote Ampeln fuhren, vor einem Kreisel scharf, aber ohne Grund abbremsten, fast in parkende Autos fuhren oder extrem lange brauchten, bis sie links abbogen. Mittlerweile sollen die gröbsten Probleme durch ständige Updates und das selbstlernende Netzwerk behoben worden sein.

Tesla warnte die Testenden und bat sie, auf die Straße zu achten und die Hände am Lenkrad zu lassen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 20,49€
  2. 22,99€
  3. (u. a. Overcooked! 2 für 11,50€, The Survivalists für 18,74€, Worms Armageddon für 7,50€)
  4. 24,99€

ad (Golem.de) 11. Dez 2020 / Themenstart

Das ist eine Beta und da passieren Fehler, was ja auch durch zahlreiche Fahrer bestätigt...

chefin 11. Dez 2020 / Themenstart

Voll selbstfahrend...wo bitte sieht da jemand den Spielraum für: Hände am Steuer lasssen?

ad (Golem.de) 11. Dez 2020 / Themenstart

Danke, angepasst.

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Radeon RX 6800 (XT) im Test mit Benchmarks

Lange hatte AMD bei Highend-Grafikkarten nichts zu melden, mit den Radeon RX 6800 (XT) kehrt die Gaming-Konkurrenz zurück.

Radeon RX 6800 (XT) im Test mit Benchmarks Video aufrufen
    •  /