Abo
  • Services:

Autonomes Fahren: Samsung darf selbstfahrende Autos in Südkorea testen

Anderthalb Jahre nach Gründung seiner eigenen Autoabteilung hat Samsung die Erlaubnis erhalten, in Südkorea eigene autonome Fahrzeuge zu testen. Das Testauto soll vom südkoreanischen Autobauer Hyundai stammen.

Artikel veröffentlicht am ,
Ein von Hyundai entwickeltes Auto soll mit Samsungs Technik fahren - hier ein autonomer Hyundai auf der Seoul Motor Show.
Ein von Hyundai entwickeltes Auto soll mit Samsungs Technik fahren - hier ein autonomer Hyundai auf der Seoul Motor Show. (Bild: JUNG YEON-JE/AFP/Getty Images)

Samsung hat von den zuständigen südkoreanischen Behörden die Erlaubnis für Testfahrten autonomer Fahrzeuge erhalten. Wie das Wall Street Journal schreibt, wurde die Genehmigung vom Ministerium für Land, Infrastruktur und Transport erteilt.

Hyundai-Fahrzeuge als Basis

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Stuttgart
  2. vwd GmbH, Schweinfurt

Wie ein Samsung-Sprecher erklärte, sei das Unternehmen nicht an der Fertigung kompletter Autos interessiert, sondern nur an der Entwicklung von Technologien für autonomes Fahren. Das Testfahrzeug, in dem die entwickelte Hard- und Software getestet wird, soll von Hyundai stammen.

Samsung hatte im Dezember 2015 angekündigt, eine eigene Entwicklungsabteilung für Automobilentwicklung zu gründen. Die Vehicle Component Unit soll sowohl Infotainment-Systeme als auch Hard- und Software für den autonomen Fahrbetrieb entwickeln.

Übernahme von Harman dürfte Know-How mitgebracht haben

Dass Samsung es mit seinen Bemühungen im Automobilbereich ernst meint, wurde spätestens seit der Übernahme des Autozulieferers und Herstellers für Audio- und Videozubehör Harman deutlich. Samsung kaufte das US-Unternehmen im November 2016 für acht Milliarden US-Dollar, Harman soll ein unabhängiges Tochterunternehmen bleiben. Dass Samsung dennoch vom Know-How und den übernommenen Mitarbeitern profitiert, ist aber natürlich denkbar.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)
  2. (u. a. The Hateful 8 Blu-ray, Hacksaw Ridge Blu-ray, Unlocked Blu-ray, Ziemlich beste Freunde Blu...
  3. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

prody0815 05. Mai 2017

Im Artikel steht recht deutlich "Wie ein Samsung-Sprecher erklärte, sei das Unternehmen...


Folgen Sie uns
       


Kameravergleich Smartphones

Samsungs Galaxy S9+ macht gute Fotos - auch im Vergleich zur Konkurrenz, wie unser Vergleichstest zeigt.

Kameravergleich Smartphones Video aufrufen
Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

    •  /