Abo
  • IT-Karriere:

Autonomes Fahren: Induktionsladung für Google-Autos geplant

Google will seine selbstfahrenden Elektroautos offenbar per Induktion wieder aufladen. Anträgen bei den Zulassungsbehörden zufolge arbeitet Google dabei mit den Unternehmen Hevo Power und Momentum Dynamics zusammen.

Artikel veröffentlicht am ,
Googles selbstfahrendes Auto
Googles selbstfahrendes Auto (Bild: Google)

Elektroautos müssen in der Regel mit einem Stromkabel wieder aufgeladen werden. Auch per Induktion könnten die Akkus wieder gefüllt werden. Das will offenbar auch Google tun. Zwei Zulieferer stellten bei der US-Regulierungsbehörde FCC (Federal Communications Commission) einen entsprechenden Antrag, wie IEEE Spectrum berichtet.

Stellenmarkt
  1. Kassenärztliche Vereinigung Berlin, Berlin
  2. Klosterfrau Berlin GmbH, Berlin

Aus den Unterlagen ist zu erkennen, dass Google bei der Einführung der Technik mit Momentum Dynamics zusammenarbeiten will. Auch von Hevo Power soll laut dem Bericht von IEEE Spectrum ein Antrag gestellt worden sein. Beide Unternehmen sollen Ladestationen auf dem Gelände des Google-Firmensitzes im kalifornischen Mountain View und der nahen Zweigniederlassung in Casle einbauen, die dann die autonom fahrenden Fahrzeuge aufladen sollen.

Die Fahrzeuge sollen selbst auf die Ladepunkte fahren und den Ladevorgang starten. Mit im Boden eingelassenen Spulen wird zudem getestet, ob das Aufladen auch während der Fahrt möglich ist.

Googles Autos sind nicht die einzigen Elektrofahrzeuge, die per Induktion geladen werden können: Porsche will Käufern des Elektrosportwagens Mission E Induktionsladestation für die heimische Garage anbieten. Einige Busse der Berliner Verkehrsbetriebe BVG arbeiten mit Induktionsladestationen im Straßenboden, die von Bombardier-Primove stammen. In Mannheim sollen diese Systeme für den Lieferverkehr getestet werden. Auch Audi, Tesla, BMW, Daimler oder VW arbeiten an der komfortablen Aufladetechnik.

Zum Laden beim Fahren gibt es weltweit mehrere Ansätze, etwa in Deutschland bei zwei Fraunhofer-Instituten sowie in Großbritannien.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 274,00€
  2. 279€ (Bestpreis!)
  3. 114,99€ (Release am 5. Dezember)

SaidderERSTE 08. Feb 2016

So weit ich weiß dauert das Laden per Induktion wesentlich länger als per Kabel...

Anonymer Nutzer 08. Feb 2016

Naja - das sagt ja einiges. Also doch mehr Verschwendung. Ich hätte ja nichts dagegen...

leed 08. Feb 2016

und schon müsste man sein Auto nie mehr tanken gehen :p


Folgen Sie uns
       


Harry Potter Wizards Unite angespielt

Harry Potter Go? Zum Glück hat der neue AR-Titel auch ein paar eigene Ideen zu bieten.

Harry Potter Wizards Unite angespielt Video aufrufen
Projektorkauf: Lumen, ANSI und mehr
Projektorkauf
Lumen, ANSI und mehr

Gerade bei Projektoren werden auf Plattformen verschiedener Onlinehändler kuriose Angaben zur Helligkeit beziehungsweise Leuchtstärke gemacht - sofern diese überhaupt angegeben werden. Wir bringen etwas Licht ins Dunkel und beschäftigen uns mit Einheiten rund um das Thema Helligkeit.
Von Mike Wobker


    Razer Blade 15 Advanced im Test: Treffen der Generationen
    Razer Blade 15 Advanced im Test
    Treffen der Generationen

    Auf den ersten Blick ähneln sich das neue und das ein Jahr alte Razer Blade 15: Beide setzen auf ein identisches erstklassiges Chassis. Der größte Vorteil des neuen Modells sind aber nicht offensichtliche Argumente - sondern das, was drinnen steckt.
    Ein Test von Oliver Nickel

    1. Blade 15 Advanced Razer packt RTX 2080 und OLED-Panel in 15-Zöller
    2. Blade Stealth (2019) Razer packt Geforce MX150 in 13-Zoll-Ultrabook

    In eigener Sache: Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement
    In eigener Sache
    Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement

    Wir haben in unserer Leserumfrage nach Wünschen für Weiterbildungsangebote gefragt. Hier ist das Ergebnis: Zwei neue Workshops widmen sich der Selbstorganisation und gängigen Fehlern beim agilen Arbeiten - natürlich extra für IT-Profis.

    1. Golem Akademie Golem.de startet Angebote zur beruflichen Weiterbildung
    2. In eigener Sache Zweiter Termin für Kubernetes-Seminar
    3. Leserumfrage Wie können wir dich unterstützen?

      •  /