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Actros mit Highway Pilot: Zusammenarbeit mit Pkw-Entwicklern
Actros mit Highway Pilot: Zusammenarbeit mit Pkw-Entwicklern (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Volvo fährt im Konvoi

Volvo etwa. Auch der schwedische Hersteller baut auf existierenden Assistenzsystemen auf, wie etwa dem Abstandsregelungstempomaten. Anders als Daimler musste Volvo aber bei der Lenkung nicht nachrüsten: Die Schweden haben 2013 das System Dynamic Steering vorgestellt, einen Elektromotor, der mit der hydraulischen Servolenkung des Lkw zusammenarbeitet. Es soll den Fahrer bei niedrigen Geschwindigkeiten entlasten - und eignet sich natürlich für den automatisierten Betrieb.

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Eine Kooperation mit der Pkw-Sparte scheint es bei Volvo allerdings nicht zu geben. Er wisse nicht, welche Systeme dort verwendet werden, schreibt Carl-Johan Almqvist, Leiter der Abteilung Verkehrs- und Produktsicherheit bei Volvo Trucks, in einer Mail an Golem.de. "Fragen Sie bei den Herstellern nach."

Volvo macht bei Sartre mit

Volvo verfolgt verschiedene Konzepte des automatisierten Fahrens. So arbeitet das Unternehmen seit einigen Jahren an dem europäischen Forschungsprojekt Safe Road Trains for the Environment, kurz Sartre, das eine andere, eine kollektive Form des automatisierten Fahrens bietet.

Mehrere Fahrzeuge - das können Pkw ebenso sein wie Lkw - schließen sich zu einem Konvoi zusammen. Geführt wird der von einem Lkw mit einem routinierten Fahrer am Steuer. Alle anderen Fahrer geben die Kontrolle über ihr jeweiliges Fahrzeug an den Führungs-Lkw ab, der Fahrtrichtung, Geschwindigkeit, Beschleunigung, Verzögerung und Lenkbewegungen vorgibt und den anderen diktiert, wie sie fahren sollen.

Nachfolger fahren im Windschatten

Vorteil ist, dass sich die Fahrer in den nachfolgenden Fahrzeugen zurücklehnen können. Außerdem können die Nachfolger sehr eng auffahren, weshalb sie im Windschatten des Lkw sind. Dadurch verbrauchen sie weniger Treibstoff - das geht, weil die nachfolgenden Fahrzeuge keine Reaktionszeit brauchen: Der Lkw sagt ihnen ja, wann sie bremsen müssen. Schließlich sollen durch die gemeinsame Fahrt Staus vermieden werden.

Die Nachfolger seien so etwas wie selbstfahrende Autos, sagt Almqvist, nur dass eben die Befehle für die Lenkung nicht vom Bordsystem kämen. "Im Sartre-Projekt übernimmt das Fahrzeug vorne die Führung", sagt Almqvist. "Bei künftigen Systemen könnten das die Fahrbahnmarkierungen, eingebaute Magnete oder etwas Ähnliches tun."

Diese Systeme unterstützen den Fahrer. Aber machen sie ihn auch überflüssig?

 Pkw und Lkw unterscheiden sichAssistiert oder autonom 

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ipodtouch 30. Nov 2015

Auf welchen Autobahnen Bayerns bist du denn unterwegs, wo es keinen Standstreifen gibt...

Skorvamon 26. Nov 2015

Klar ergibt es Sinn. Müsste man halt nur mal drüber nachdenken. Tipp: Thema lesen und...

RvdtG 26. Nov 2015

Womit auch schon ein Lösungsansatz skizziert ist: LKW-Transport muss so viel teurer...

Garagoos 26. Nov 2015

Da Tachos vorgehen sind eingestellt 85/kmh max 82km/h real ..... Rasen würd ich das nicht...

sinibald 25. Nov 2015

Gott sei dank hast du diese Sachlage erkannt. Schick mal eine Email an Daimler&Co aber...



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