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Autonomes Fahren: Apple kauft Startup Drive.ai

Kurz bevor das Startup Drive.ai die Pforten geschlossen hätte, wird es von Apple gekauft. Das Unternehmen entwickelt Technik für autonomes Fahren, an dem auch Apple forscht.

Artikel veröffentlicht am ,
Fahrerloser Kleinbus von Drive.ai: auffällig orange lackiert
Fahrerloser Kleinbus von Drive.ai: auffällig orange lackiert (Bild: Drive.ai)

Wird das autonome Apple-Auto nun doch Realität, nachdem Apple das Startup Drive.ai womöglich kurz vor dessen Ende übernommen hat? Das Unternehmen hat an der Technik für selbststeuernde Autos gearbeitet und schon auf öffentlichen Straßen in Texas erprobt, wie sich die so ausgerüsteten Fahrzeuge zurechtfinden. Über die Übernahme berichtete zuerst die Nachrichtenagentur Reuters.

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Das Besondere an den Fahrzeugen ist, dass sie mit Fußgängern und anderen Autos kommunizieren: Dazu haben die Drive.ai-Autos vorne und hinten sowie an den Seiten Displays. Lässt das Auto etwa einen Fußgänger die Straße überqueren, teilt es ihm das mit - vergleichbar mit dem Fahrer, der einen Fußgänger mit einem Winken auffordert, zu gehen. Auf dem Bildschirm auf der Rückseite wird der Fahrer im nachfolgenden Auto informiert, dass das Auto hält, weil ein Fußgänger die Straße überquert. Drängler können aufgefordert werden, mehr Abstand zu halten. Auf dem Bildschirm zum Bürgersteig kann das Fahrzeug einen Fahrgast namentlich ansprechen, damit er einsteigt.

Drive.ai ist eine Ausgründung des Labors für Künstliche Intelligenz der Universität von Stanford im US-Bundesstaat Kalifornien. Das Unternehmen existiert seit 2015. Im vergangenen September ist es eine Partnerschaft mit dem Fahrdienst Lyft eingegangen, um Technik für autonomes Fahren in San Francisco zu testen.

Das Unternehmen hatte allerdings Schwierigkeiten mit der Finanzierung und schon Entlassungen angekündigt, was durch Apples Übernahme nun hinfällig sein könnte. Oftmals geschehen Übernahmen kleinerer Unternehmen nicht so sehr wegen der Produkte und Dienstleistungen, sondern aufgrund der Mitarbeiter, die dort arbeiten. Im Fall einer Übernahme hoffen die Käufer, dass die Mitarbeiter an Bord bleiben.

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