• IT-Karriere:
  • Services:

Automotive: Google will Android-Auto-App durch Assistant ersetzen

Google hat auf der I/O eher beiläufig angekündigt, die Standalone-App von Android Auto durch den neuen Drive Mode des Google Assistant zu ersetzen. Autobesitzer mit eingebautem Android Auto haben aber nichts zu befürchten: Sie bekommen sogar eine neue Oberfläche.

Artikel veröffentlicht am ,
Android Auto auf einem Samsung Galaxy S10.
Android Auto auf einem Samsung Galaxy S10. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Google hat auf der Google I/O 2019 angekündigt, dass Android Auto als eigene App keine Zukunft mehr habe. Wie Manager Mickey Kataria in einer Session zu Android in Fahrzeugen bekanntgab, soll die Android-Auto-App im Laufe des Jahres durch den Drive Mode des Google Assistant ersetzt werden. Das Unternehmen bestätigte den Schritt später auch 9to5Google.

Stellenmarkt
  1. Universität zu Köln, Köln
  2. Mediaopt GmbH, Berlin

Android Auto ist seit einigen Jahren als Standalone-App für Smartphones erhältlich; damit können auch Besitzer von Fahrzeugen, die über keine eingebaute Android-Auto-Unterstützung verfügen, die für die Nutzung im Auto angepasste Oberfläche verwenden. Über Android Auto lassen sich beispielsweise Google Maps, Messaging-Apps sowie Musikanwendungen bedienen.

Funktionsumfang des Drive Mode noch unbekannt

Was der auf der I/O angekündigte Drive Mode des Google Assistant alles können wird, ist noch unbekannt. Auch in der Session, in der Kataria die Ablösung von Android Auto bekanntgab, wurden keine Details preisgegeben. Diese sollen "im Laufe des Jahres" folgen. Es ist anzunehmen, dass der Funktionsumfang zumindest in Teilen denen der aktuellen Android-Auto-App ähneln wird.

Dass Google die Android-Auto-App einstampft, kommt überraschend. Das Unternehmen kündigte gerade erst eine Aktualisierung seiner Benutzeroberfläche in Fahrzeugen an, die den Dienst unterstützen. Für Besitzer solcher Autos ändert die jetzige Ankündigung nichts: Die in Fahrzeuge verbaute Unterstützung von Android Auto ist nicht betroffen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Eufy Smart-Home-Produkte, Xiaomi Redmi Note 9T 5G 64GB, 6.53 Zoll FHD+ DotDisplay 90Hz für...
  2. (u. a. MatePad T 10s 10,1 Zoll 64GB für 175€, MateBook D 15 Zoll Ultrabook Ryzen 7 8GB 512GB SSD...
  3. (u. a. HP 25x 24,5 Zoll Full-HD 144 Hz für 168,68€, Microsoft Surface Pro X für 898,89€)

SanderK 09. Mai 2019

Ein Grund, von der Familie abgesehen, warum ich das ganze in Premium nutze.... mehrere...

robinx999 08. Mai 2019

Bis jetzt ist Android Auto ja eigentlich dadurch interessant, das man 3 Buttons hat die...

marcel_j 08. Mai 2019

Also für mich ist Android Auto zwar ein Feature des Radios, da es ein bestimmtes...


Folgen Sie uns
       


Cyberpunk 2077 - Fazit

Im Test-Video stellen wir unser Fazit von Cyberpunk 2077 vor.

Cyberpunk 2077 - Fazit Video aufrufen
Notebook-Displays: Tschüss 16:9, hallo 16:10!
Notebook-Displays
Tschüss 16:9, hallo 16:10!

Endlich schwenken die Laptop-Hersteller auf Displays mit mehr Pixeln in der Vertikalen um. Das war überfällig - ist aber noch nicht genug.
Ein IMHO von Marc Sauter

  1. Microsoft LTE-Laptops für Schüler kosten 200 US-Dollar
  2. Galaxy Book Flex2 5G Samsungs Notebook unterstützt S-Pen und 5G
  3. Expertbook B9 (B9400) Ultrabook von Asus nutzt Tiger Lake und Thunderbolt 4

Elektromobilität 2020/21: Nur Tesla legte in der Krise zu
Elektromobilität 2020/21
Nur Tesla legte in der Krise zu

Für die Autoindustrie war 2020 ein hartes Jahr. Wer im Homeoffice arbeitet und auch sonst zu Hause bleibt, braucht kein neues Auto. Doch in einem schwierigen Umfeld entwickelten sich die E-Auto-Verkäufe sehr gut.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Elektromobilität Akkupreise fallen auf Rekord von 66 Euro/kWh
  2. Transporter Mercedes eSprinter bekommt neue Elektroplattform
  3. Aptera Günstige Elektrofahrzeuge vorbestellbar

Antivirus: Das Jahr der unsicheren Sicherheitssoftware
Antivirus
Das Jahr der unsicheren Sicherheitssoftware

Antivirus-Software soll uns eigentlich schützen, doch das vergangene Jahr hat erneut gezeigt: Statt Schutz gibt es Sicherheitsprobleme frei Haus.
Von Moritz Tremmel

  1. NortonLifeLock Norton kauft deutschen Antivirenhersteller Avira

    •  /