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Effizienz und Umweltschutz

Denn darum geht es: Effizienz. Mehr Container auf der gleichen Fläche lagern und umschlagen. Dazu gehört, den Abtransport effizienter zu gestalten, indem der Verkehr künftig besser gesteuert wird.

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"Es ist bei unserem Geschäftsmodell oft so, dass das, was ökonomisch sinnvoll ist, auch ökologisch sinnvoll ist", sagt Petters. "Wir haben einen Nachhaltigkeitsbeauftragten. Den haben wir nicht so sehr, weil wir ein grünes Herz haben, sondern weil es ökonomisch sinnvoll ist, sich ökologisch sinnvolle Lösungen zu überlegen."

Was ökonomisch ist, kann auch ökologisch sein

Ein Beispiel ist die Beleuchtung am Blocklager: Damit der Kranfahrer einen Container genau auf dem Lkw absetzen kann, muss er gute Sicht haben. Früher wurden dafür nach Einbruch der Dunkelheit konventionelle starke Scheinwerfer eingesetzt. Da diese sich nicht einfach ein- und wieder ausschalten ließen, leuchteten sie die ganze Nacht. Inzwischen werden die Scheinwerfer durch Leuchtdioden ersetzt, die bei Bedarf eingeschaltet werden können. Die Einsparungen entsprächen dem Strombedarf von 2.000 Haushalten, sagt Petters.

  • Das Containerterminal Altenwerder (CTA) im Hamburger Hafen. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das CTA ist eines der modernsten Containerminals der Welt. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Hier können Schiffe der New-Panamax-Klasse festmachen. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Containerbrücken be- und entladen die Schiffe. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das CTA hat 15 dieser Brücken, die 53 Meter hoch sind. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Sie fahren auf Schienen und können ihre Position verändern. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Eine Katze holt den Container vom Schiff, die zweite lädt ihn auf einen Transporter. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die zweite Katze wird vom Computer gesteuert. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Wie die Katze ist auch der Transporter automatisiert unterwegs. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • So ein AGV sieht aus wie ein Sattelschlepper ohne Zugmaschine. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Transponder im Boden sorgen dafür, dass die AGVs ihr Ziel finden und auf dem Weg nicht kollidieren. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Einige der AGVs habe Elektroantrieb und Wechselakkus, die hier getauscht werden. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die Container werden in Blocklagern gestapelt. Jedes Lager hat zwei automatisch gesteuerte Kräne. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Der Abtransport erfolgt unter anderem mit der Bahn. Derzeit wird der Containerbahnhof erweitert. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
Einige der AGVs habe Elektroantrieb und Wechselakkus, die hier getauscht werden. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)

Betrieben wird das CTA mit Strom aus nachhaltigen Quellen, unter anderem von Windrädern. Derzeit testet die HHLA zusammen mit dem Energieversorger Vattenfall das Terminal zudem als Energiespeicher: Bei Ökostromspitzen steuern die AGVs auch dann die Wechselstation an, wenn die Akkus noch gar nicht aufgeladen werden müssten, um diese Spitzen abzufangen.

Doch trotz der ganzen Maschinen: Menschenleer ist es auf dem CTA nicht. Über 720 Menschen arbeiten auf dem Terminal. Und es nicht zu erwarten, dass sie wegautomatisiert werden.

 Schüttgut wird automatisch entladen
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blariog 08. Jul 2016

+1

Tobias Claren 04. Jul 2016

Das kommt auch noch. Besonders mit der "Technologischen Sigularität", dessen Eintreten...


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