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Automatik-Teleskop Stellina im Test:
Ist es wirklich so einfach?

Auspacken, Aufstellen, Astrofotos machen? Wir haben getestet, ob das wirklich so einfach funktioniert und für wen das eher teure Stellina-Teleskop etwas ist.
/ Mario Keller
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Ganz schön... schön! Solche Bilder, zum Beispiel des Orion-Nebels, kann man aus den Stellina-Rohdaten herausholen. (Bild: Keith Owens)
Ganz schön... schön! Solche Bilder, zum Beispiel des Orion-Nebels, kann man aus den Stellina-Rohdaten herausholen. Bild: Keith Owens

Als ich das Stellina Automatik-Teleskop zum ersten Mal aus der Verpackung nehme und aufstelle, kommt mir direkt der Gedanke: Wenn Apple ein Teleskop bauen würde, sähe es vermutlich genau so aus! Das weiße, wasserabweisende Gehäuse mit den schwarzen Seiten und dem leuchtenden blauen Ring um den Ein-/Ausschalter erinnert an die weißen Polycarbonat-Macbooks aus dem Jahre 2006.

Aber von außen hübsch reicht natürlich nicht. Daher habe ich mich ausgiebig mit dem Gerät beschäftigt, um zu sehen ob es sein Versprechen halten kann: ein Plug-and-Play-Teleskop zu sein, das sich gerade für Einsteiger in die Astrofotografie eignen soll. (Allgemeinere Tipps zum Einstieg in die Astrofotografie findet ihr übrigens hier .)

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