Abo
  • Services:

Der Testbetrieb soll Anfang 2018 beginnen

Mercedes arbeitet bereits seit längerem daran, Autofahrern das Einparken zu erleichtern. Systeme wie Parktronic, der Aktive Park-Assistent oder der Remote-Park-Assistent leiten den Fahrer in die Parklücke oder parken gleich selbst ein.

  • Es kann losgehen: Das Auto steht bereit für die Fahrt durch das Parkhaus. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Darum geht es: Das Auto fährt ohne Fahrer zum Parkplatz. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die Idee vom Automated Valet Parking: Der Fahrer stellt sein Auto vor dem Parkhaus ab... (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • ... und initiiert den Parkvorgang per App. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Später ruft er das Auto zum Ausgang. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Für das automatisierte Parken hat Bosch das Parkhaus des Mercedesmuseums mit Lidar-Sensoren ausgestattet (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Per WLAN bekommt das Auto gesagt, was es tun soll. Zum Parcours gehört auch eine Rampe. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Auf der App lässt sich verfolgen, wo das Auto hin soll und wo es gerade ist. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Michael Hafner, Leiter Entwicklung automatisiertes Fahren und aktive Sicherheit bei Mercedes Benz, mit der E-Klasse, ... (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • ... die für das automatisierte Parken nur leicht angepasst wurde. Das meiste ist Serientechnik. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
... die für das automatisierte Parken nur leicht angepasst wurde. Das meiste ist Serientechnik. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Eurowings Aviation GmbH, Köln
  2. mobilcom-debitel GmbH, Büdelsdorf

Der Unterschied sei aber, dass bei diesen Systemen das Fahrzeug die Lücke selbst messe und dann erst einparken könne, sagt Hafner. Beim Automated Valet Parking hingegen sehe die Infrastruktur eine leere Parklücke, bevor das Fahrzeug überhaupt dort sei. "Das war für uns der nächste konsequente und logische Schritt, um dem Kunden diesen engen Parkhauseinpark- und Rangiervorgang abzunehmen".

Die Behörden müssen den Test noch genehmigen

Und der erfolgt schon bald: Vorausgesetzt, dass die zuständigen Behörden die Genehmigung erteilen, startet Anfang kommenden Jahres der Probebetrieb im Parkhaus des Mercedesmuseums, wie Hafner sagt, mit "einer Handvoll Fahrzeugen". Geplant ist, dass Museumsbesucher die Möglichkeit zur Mitfahrt bekommen sollen.

Ein bis zwei Jahre soll das Automated Valet Parking im Alltagsbetrieb getestet werden. Danach wollen Mercedes und Bosch das System bewerten und über eine Markteinführung entscheiden. Wann die ersten Parkhäuser damit ausgestattet werden, darüber wollten Hafner und Steiger keine Angaben machen.

Interesse sei da, sagten sie, seitens Bosch und Mercedes sowieso. Aber auch von den Parkhausbetreibern sowie den anderen Automobilherstellern, mit denen Bosch Gespräche führt. Und von den Autofahrern erst recht.

Offenlegung: Golem.de hat auf Einladung von Bosch und Mercedes an der Präsentation in Stuttgart teilgenommen. Die Reisekosten wurden von Bosch übernommen. Unsere Berichterstattung ist davon nicht beeinflusst und bleibt gewohnt neutral und kritisch. Der Artikel ist, wie alle anderen auf unserem Portal, unabhängig verfasst und unterliegt keinerlei Vorgaben Dritter; diese Offenlegung dient der Transparenz.

 Infrastrukturbasiertes Konzept statt Autonomes Fahren
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-81%) 5,75€
  2. 4,99€
  3. 25,99€
  4. 14,95€

tKahner 02. Aug 2017

Parken per Roboter ist jetzt nicht so neu. In München in der Donnersbergerstr. gibt es...

Peter Brülls 01. Aug 2017

Das ist schlicht und ergreifend Übungssache, die sich aus dem Gebrauch ergeben. Sowohl...

anonym_schreiber 31. Jul 2017

Eine Lösung aus Deutschland für existierende Parkhäuser: https://www.youtube.com/watch?v...

i<3Nerds 31. Jul 2017

So ist das Leben nun mal. Sei froh in einem so modernen Land leben zu können und heul...

Crol 30. Jul 2017

Echt tolle idee die nur ein Problem hat: die Leute wollen sowas nicht :D bei uns in...


Folgen Sie uns
       


Radeon RX 590 - Test

Wir schauen uns AMDs Radeon RX 590 anhand der Nitro+ Special Edition von Sapphire genauer an: Die Grafikkarte nutzt den Polaris 30 genannten Chip, welcher im 12 nm statt im 14 nm Verfahren hergestellt wird.

Radeon RX 590 - Test Video aufrufen
Yuneec H520: 3D-Modell aus der Drohne
Yuneec H520
3D-Modell aus der Drohne

Multikopter werden zunehmend auch kommerziell verwendet. Vor allem machen die Drohnen Luftbilder und Inspektionsflüge und vermessen. Wir haben in der Praxis getestet, wie gut das mit dem Yuneec H520 funktioniert.
Von Dirk Koller


    Google Nachtsicht im Test: Starke Nachtaufnahmen mit dem Pixel
    Google Nachtsicht im Test
    Starke Nachtaufnahmen mit dem Pixel

    Gut einen Monat nach der Vorstellung der neuen Pixel-Smartphones hat Google die Kamerafunktion Nachtsicht vorgestellt. Mit dieser lassen sich tolle Nachtaufnahmen machen, die mit denen von Huaweis Nachtmodus vergleichbar sind - und dessen Qualität bei Selbstporträts deutlich übersteigt.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Pixel 3 Google patcht Probleme mit Speichermanagement
    2. Smartphone Google soll Pixel 3 Lite mit Kopfhörerbuchse planen
    3. Google Dem Pixel 3 XL wächst eine zweite Notch

    Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
    Autonome Schiffe
    Und abends geht der Kapitän nach Hause

    Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
    Ein Bericht von Werner Pluta

    1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
    2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
    3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

      •  /