Autodach: Veloroof-Sensor schützt vor Unfällen mit Fahrradträger

Veloroof erkennt per Ultraschall, wenn der Autofahrer mit beladenem Fahrradträger auf dem Dach an einem Hindernis stoßen könnte, etwa beim Parken.

Artikel veröffentlicht am ,
Fahrrad in Gefahr
Fahrrad in Gefahr (Bild: Andre Jaramillo/Indiegogo)

Beim Autotransport von Fahrrädern werden diese häufig auf dem Dach montiert. Der Sensor Veloroof soll dabei helfen zu vermeiden, dass die Fahrer damit in zu niedrige Garagen oder Ähnliches fahren. Er ergänzt dabei vorhandene Abstandswarner im Auto.

Der Veloroof-Ultraschallsensor kann nicht nur auf dem Dachgepäckträger, sondern auch am Lenker des Fahrrads angebracht werden.

Veloroof, das derzeit Gegenstand einer Indiegogo-Kampagne ist, wurde von Andre Jaramillo entwickelt. Das System besteht aus einem Ultraschallsensor und einen Modul fürs Cockpit, das per Bluetooth mit dem Sensor verbunden wird.

Der Sensor wird an der Vorderseite des Gepäckträgers oder am Rad befestigt. Der Sensor kann Hindernisse bis zu 20 Meter voraus in einem Winkel von 45 Grad nach oben erkennen. Wenn dies der Fall ist, wird das Modul im Auto aktiviert, das blinkt und tönt.

Der Sensor kann auch hinten am Gepäckträger angebracht werden, um die Fahrer zu warnen, die beispielsweise immer rückwärts in ihre Garage einparken. Das System ist auch für Heck-Fahrradträgersysteme nutzbar.

Wer will, kann mit 53 Euro die Produktion des Veloroof-Systems über Indigegogo unterstützen und erhält zur Belohnung ein Gerät. Der geplante Verkaufspreis liegt bei 89 Euro.

Ein paar Worte zum Crowdfunding

Bei Crowdfunding-Projekten auf Plattformen wie Kickstarter und Indiegogo gibt es immer wieder Fehlschläge, durch die Projekte scheitern: Die Gründer sind zu unerfahren oder werden von Produktionspartnern hinters Licht geführt, die Preiskalkulation ist von vornherein falsch oder die Produkte funktionieren einfach nicht, weil sie falsch konstruiert wurden oder sie eine miese Qualität aufweisen. In diesen Fällen erhalten Kunden ihr eingesetztes Geld nicht zurück. Es gibt aber auch eine große Zahl von Projekten, die erfolgreich durchgeführt werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


M.P. 03. Aug 2022

Eine Begründung, warum das gefährlicher Unsinn ist hast Du immer noch nicht geliefert...

M.P. 01. Aug 2022

Auf dem Heckträger ist die Maximallast auch nicht größer.

JouMxyzptlk 30. Jul 2022

Ein paar davon deutlich sichtbar auf Teslas montieren. Vorführen wie das Unfälle mit...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Whistleblower
Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen

Wieder hat sich in den USA ein ehemals hochrangiger Militär und Beamter über Kontakte mit Aliens geäußert.

Whistleblower: Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen
Artikel
  1. Schadstoffnorm 7: Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos
    Schadstoffnorm 7
    Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos

    Die neue Euronorm 7 legt nicht nur Grenzwerte für Bremsen- und Reifenabrieb fest, sondern auch Mindestanforderungen für Akkus.

  2. Ramjet: General Electric testet Hyperschalltriebwerk
    Ramjet
    General Electric testet Hyperschalltriebwerk

    Das Triebwerk soll Flüge mit Mach 5 ermöglichen.

  3. Elektroautos: Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie
    Elektroautos
    Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie

    Nach dem abrupten Aus der staatlichen Förderung springen erste Hersteller von Elektroautos ein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ • Cherry MX Board 3.0 S 49,95€ • Crucial MX500 2 TB 110,90€ • AVM FRITZ!Box 7590 AX + FRITZ!DECT 500 219€ [Werbung]
    •  /